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Berlin 01:39 - Tehran 04:09 - Los Angeles 16:39 Samstag, 13.02.2016
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ATOMABKOMMEN MIT IRAN
Nach Ende der Sanktionen ist der Iran zurück in der Weltpolitik. Die erste Etappe der Beilegung des Atomkonflikts ist geschafft. Jetzt müssen alle Seiten Ausdauer zeigen. Am Wochenende ist das Atomabkommen mit dem Iran in eine neue Phase eingetreten: Die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) verkündete, dass der Iran alle vereinbarten Maßnahmen zum Rückbau seines Atomprogramms umgesetzt habe. Wie für diesen Fall vereinbart, werden die EU und USA nun einen Großteil ihrer Sanktionen gegen das Land aufheben. Damit beginnt die Phase der langfristigen Umsetzung der Wiener Vereinbarung, die 2025 in das Ende der Sonderbehandlung des iranischen Atomprogramms münden soll. » Lesen Sie weiter auf Zeit.de mehr...
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TV-Tipp
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Donnerstag, 01.01.1970 , 01:00 Uhr
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DIE WELT KANN RUHIG SCHLAFEN: Der Iran schließt einen Krieg mit Saudi Arabien kategorisch aus
Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos einen möglichen Krieg mit Saudi Arabien kategorisch ausgeschlossen. „Nein“, antwortete der Politiker auf die Frage des Moderators, ob ein Krieg zwischen Teheran und Riad möglich wäre. Von so einer so offenen Konfrontation könne keine Rede sein. Saudi Arabien müsse sich darüber im Klaren sein, „dass keiner an einer Konfrontation interessiert ist“. » Lesen Sie weiter auf noz.de mehr...
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WIRTSCHAFT: Wie der Iran den Ölpreis in den Keller trieb
Die Botschaft des Iran war klar: Wir wollen mit Macht zurück ins Geschäft. Investoren wird Schutz versprochen, die Ausweitung der Ölförderung ist geplant. Doch ohne Geschichtsbrille läuft es nicht. Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif und der Stabschef des iranischen Präsidenten, Mohammad Nahavandian, fanden am Mittwoch auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos klare Worte: Ihr Land sei kein Schurkenstaat, sondern eine friedfertige Nation, die nie einen Konflikt gesucht habe, sondern immer nur die besten Absichten, für sich, seine Nachbarn und, ach, die ganze Welt gehabt habe. » Lesen Sie weiter auf Welt.de mehr...
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HINTERGRUND: Die Regionalmacht Iran
Der Iran ist schon alleine wegen der Bevölkerungszahl von fast 80 Millionen eine Macht in der Golf-Region. Der Gottesstaat war jedoch wegen seiner kompromisslosen Atompolitik in den vergangenen zehn Jahren international isoliert. Die im Zusammenhang mit dem Atomstreit verhängten Sanktionen führten in dem öl- und gasreiche Land auch zu einer Wirtschaftskrise. Viele Beobachter rechneten daher mit einem zweiten Nordkorea am Persischen Golf. » Lesen Sie weiter auf Saarbrücker-Zeitung mehr...
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ATOMABKOMMEN MIT DEM IRAN: Bloß kein historischer Irrtum
Steinmeier reist nach Teheran. Doch das Abkommen mit dem Iran birgt große Gefahren. Ein Kommentar. Das Atomabkommen mit dem Iran – wie ist es zu bewerten? Darum geht es jetzt, wieder einmal, nachdem der deutsche Außenminister angekündigt hat, im Oktober nach Teheran reisen zu wollen. Der deutsche Wirtschaftsminister war schon da. Was aussieht, als habe es die Bundesregierung gar nicht erwarten können. Im Ausland wird die Berliner Aktivität sehr wohl wahrgenommen, nicht zuletzt in den USA. Daran ändert auch der Verweis auf andere Minister aus anderen Staaten nichts, die inzwischen in Teheran waren. » Lesen Sie weiter auf Tagesspiegel mehr...
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SAUDI-ARABIEN VS. IRAN: Ein erbitterter Konflikt, so alt wie der Islam
Der Aufstieg der radikal-islamischen Saud-Dynastie seit 1800 wurde von Ausschreitungen gegen Schiiten begleitet. Als deren Schutzmacht versteht sich seit 1979 die Islamische Republik Iran. Dass religiöser Fundamentalismus keineswegs zu tragfähigen Verbindungen führen muss, zeigt der aktuelle Konflikt zwischen Saudi-Arabien und dem Iran. Die Saud-Dynastie legitimiert ihr absolutistisches Regime mit dem Wahhabismus, einer traditionalistisch-reaktionären Spielart des Islam, die sich als die reine Religion des Propheten versteht. Die Islamische Republik Iran behauptet von sich, dem reinen Gesetz Allahs in Form einer autoritären Theokratie auf Erden zu folgen. Dennoch stehen beide Staaten am Rande eines Krieges gegeneinander. » Lesen Sie weiter auf Welt.de mehr...
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SPORT: Streit um Volleyball-Länderspiel im Iran eskaliert
Teheran (dpa) - Ein Streit um ein Volleyball-Länderspiel im Iran artet aus. Zunächst hatten Islamisten mit diversen Drohungen den Einlass von Frauen zu dem Spiel der Herren-Nationalmannschaft verboten. Am Mittwoch forderten sie auch noch den Rücktritt von Vizepräsidentin Schahindocht Molawerdi, die sich in den vergangenen Wochen dafür eingesetzt hatte, dass auch Frauen zum ersten Mal erlaubt werde, das Länderspiel der Herren gegen die USA zu besuchen. » Lesen Sie weiter auf Sueddeutsche Zeitung mehr...
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VERANSTALTUNGSBEITRäGE: Neue Dynamik in der Bildungs- und Wissenschaftskooperation mit dem Iran
19.000 Menschen lernen derzeit im Iran die deutsche Sprache. Ein riesiges Potential für eine intensive bildungs- und kulturpolitische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und dem Iran. Der 6. Hafis-Dialog der Konrad-Adenauer-Stiftung in Weimar setzte sich in einem Workshop mit 14 deutschen und iranischen Experten und in einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit den neuen Chancen und Möglichkeiten der Wissenschaftskooperation auseinander. mehr...
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THE SECRET HANDSHAKE TOUR: Israel und Iran on stage
Außergewöhnlich: Eine Band aus Israel und eine aus dem Iran stehen gemeinsam auf der Bühne. Konstanz (kol) - Zwei Bands gehen gemeinsam auf Tour. Kein großes Ding. Normalerweise. Wenn eine aber aus dem Iran und die andere aus Israel kommt, erhält die Zusammenarbeit automatisch eine ganz andere Tragweite. Auf der The Secret Handshake Tour scheren sich die Israelis Ramzailech und die Langtunes aus dem Iran wenig um die Spannungen zwischen ihren Heimatländern. Ihre Botschaft ist simpel und sprengt zugleich die Grenzen: Musik. » Lesen Sie weiter auf laut.de mehr...
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BERLINALE-DIREKTOR: Wirbt für kulturellen Austausch mit Iran
Berlinale-Direktor Dieter Kosslick hat am Rande eines Besuches von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) in Teheran für einen engen kulturellen Austausch mit dem Iran geworben. Berlinale-Direktor Dieter Kosslick hat für einen engen kulturellen Austausch mit dem Iran geworben. "Ich denke, dass in unseren Zeiten und in einem Gebiet, wo die Politik sich nicht so einfach gestaltet, Kultur der wichtigste Faktor überhaupt wird", sagte Kosslick in Teheran der Nachrichtenagentur AFP am Rande eines Besuches von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) in der iranischen Hauptstadt. "Bevor es überhaupt eine neue ökonomische Initiative geben kann, muss es unglaublich vielfältige kulturelle Beziehungen geben, um auf deren Basis wirtschaftliche Beziehungen wieder aufzubauen." » Lesen Sie weiter auf Donaukurier mehr...
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NUR MIT KOPFTUCH: Meine iranische Großfamilie
Ein Exposé der Autorin (Von Hilli Pressel) Dieses Manuskript basiert auf meinen persönlichen Erfahrungen auf meinen beiden längeren Reisen durch den Iran 2010 und 2012, die ich mit meinem Mann unternommen habe. Mein Mann stammt aus dem Iran und lebt seit über 25 Jahren in der BRD. Der Aufenthalt in meiner neuen Großfamilie ermöglichte mir überraschende und tiefe Einblicke in das Alltagsleben der Menschen. mehr...
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IRAN: Trotz Widrigkeiten ein blühendes Filmland
Zensur und harte Strafen machen iranischen Filmregisseuren das Leben schwer. Doch trotz allem blüht die Filmlandschaft: Junge Künstler bieten Modernes und Aufregendes – und loten damit Grenzen aus. Als am 19. August 1978 bei einem Brandanschlag auf das Kino Rex in der iranischen Stadt Abadan 430 Menschen umkamen, zeigte die Opposition auf den Geheimdienst des Schah. In Wirklichkeit war der Plan von Geistlichen in der heiligen Stadt Ghom ausgeheckt worden, um die revolutionäre Wut anzustacheln – und hatte Ayatollah Khomeini nicht verkündet, Kinos seien Zentren der Prostitution? » Lesen Sie weiter auf bilanz.ch mehr...
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REISEN: Unterwegs im Iran
Bei einer Rundreise im Iran erlebt man als Frau viele Abenteuer und die in der Heimat geäusserten Vorurteile werden widerlegt. Unsere Autorin war im ehemaligen Persien unterwegs, ihre Eindrücke von dem Land zeigt sie in der Bildergalerie. » Lesen Sie weiter auf bluewin.ch mehr...
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AUFRUF: Mohammad-Reza hat Blutkrebs! Bitte helfen Sie ihm!
img „Ich heiße Mohammad-Reza, bin 30 Jahre alt und habe Blutkrebs. So wie ich erhalten in Deutschland alle 16 Minuten Patienten diese Diagnose – darunter auch viele Kinder und Jugendliche. Viele von ihnen benötigen zum Überleben eine Stammzellspende. Als Iraner bin ich auf die Hilfe meiner Landsleute angewiesen. Viel zu wenige von uns sind bisher als Stammzellspender registriert! Da die Gewebemerkmale vererbt werden und somit von der ethnischen Herkunft abhängig sind, brauche ich Euch im Kampf gegen den Blutkrebs! Auch alle anderen Kulturen und Gruppen sollten sich angesprochen fühlen: Bitte lasst Euch registrieren – nicht nur für mich, sondern für alle Patienten!“ Werden Sie Stammzellspender! REGISTRIERUNG beim Konzert „Googoosh & Ebi Live In Concert“ Samstag, 20. Dezember 2014 mehr...
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REZA MADADI: A Local Hero After Saving Baby
Swede Reza Madadi has made a bit of a buzz with his recent heroics in Stockholm. “Mad Dog”, who will transition to a career as a fireman after his MMA days, found himself in a position to stay calm and help a family after a baby fell into the water. Read the press release below regarding the event. » Lesen Sie weiter auf mmaviking mehr...
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VIDEO: President Obama’s Nowruz Message
img President Obama sends an important message to those celebrating the holiday of Nowruz. At a time of great regional change and renewal, the President this year speaks directly to the Iranian people, in particular the Iranian youth. “...you – the young people of Iran – carry within you both the ancient greatness of Persian civilization, and the power to forge a country that is responsive to your aspirations. Your talent, your hopes, and your choices will shape the future of Iran, and help light the world. And though times may seem dark, I want you to know that I am with you,” he says. >> The Video mehr...
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