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Berlin 04:53 - Tehran 06:23 - Los Angeles 19:53 Montag, 22.03.2010
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Politik
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GEGENANGRIFF: Teheran plant Konferenz für nukleare Abrüstung
Während die USA den Druck erhöhen, um schärfere UN-Sanktionen gegen Teheran wegen des vermuteten iranischen Atomwaffenprogramms durchzusetzen, aber China und Russland nicht wirklich mitziehen wollen, versucht nun die iranische Führung einen öffentlichkeitswirksamen Gegenangriff zu starten. Im April soll in Teheran eine internationale Konferenz organisiert werden, die sich damit beschäftigt, warum die Abrüstung der Atomwaffen nicht vorankommt. » Lesen Sie weiter auf heise.de mehr...
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Freitag, 19.03.2010 , 13:04 Uhr
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INHAFTIERT: Vertrauter von Irans Ex-Präsident Rafsandschani im Gefängnis
Berufungsgericht bestätigt Verurteilung wegen Propaganda. Im Iran ist offenbar ein Vertrauter des reformorientierten Ex-Präsidenten Akbar Haschemi Rafsandschani inhaftiert worden. Wie die oppositionelle Internetseite Kaleme am Freitag berichtete, wurde Hossein Maraschi ins berüchtigte Ewin-Gefängnis in Teheran gebracht, nachdem ein Berufungsgericht seine Verurteilung zu einer einjährigen Haftstrafe wegen "Propagenda gegen die Islamische Republik" bestätigt hatte. Er darf sich demnach außerdem sechs Jahre lang nicht mehr politisch betätigen. » Lesen Sie weiter auf 123recht.net mehr...
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Freitag, 19.03.2010 , 13:00 Uhr
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EUTELSAT: EU-Außenminister beraten über Satelliten-Störattacken des Iran
Westerwelle, Kouchner sowie Miliband haben einen Brief an die Europäische Union geschrieben. Unterdessen reagierte der Satellitenbetreiber Eutelsat bereits auf die Störungen. In den vergangenen Monaten war der französische Satellitenbetreiber Eutelsat mehrfach Ziel von Störattacken, durch die die TV-Sender DW-TV Arabia, DW-TV Europa, BBC Persian, BBC World News sowie der persische Kanal von Voice of America (VOA) teilweise nicht ausgestrahlt werden konnten. Nun wollen sich die EU-Außenminister mit diesem Thema im Rat für Auswärtige Angelegenheiten am kommenden Montag beschäftigen und dazu auch eine Erklärung beschließen. » Lesen Sie weiter auf tvmatrix.net mehr...
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Donnerstag, 18.03.2010 , 12:51 Uhr
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WIRTSCHAFTSPOLITIK: Teherans Probleme
Als Porsche vor einigen Monaten eine Niederlassung im Iran eröffnete, fanden sofort 100 Luxuswagen ihre Käufer. Repräsentativ für den Zustand der Wirtschaft sei solch zur Schau getragener Reichtum aber nicht, sagt der Unternehmensberater Cyrus Rassaghi. Er überdecke bloß eine ganze Reihe wirtschaftlicher Probleme, die durch weitere Atom-Sanktionen und die innenpolitischen Spannungen seit der umstrittenen Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinejad verschärft werden dürften. » Lesen Sie weiter auf nachrichten.at mehr...
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Donnerstag, 18.03.2010 , 11:15 Uhr
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ATOMSTREIT: Dubai ist Irans Sanktions-Schlupfloch
Ein bedeutender Teil des iranischen Außenhandels wird unbürokratisch über das Emirat Dubai abgewickelt. Das könnte Teheran teilweise zugute kommen, wenn der Westen im Atomstreit weitere Sanktionen beschließt. Hassan Mohsensade treibt zur Eile. Der Kapitän einer iranischen Dhau will nach Einbruch der Dunkelheit auslaufen. Sein aus Teakholz gebautes Segelschiff mit zwei Außenbordmotoren muss aber noch beladen werden. Das zieht sich an diesem Vormittag etwas in die Länge, weil die meterhohen Berge von Kartons, Containern und Kisten am Dubai Creek den direkten Zugang zu Hassans Dhau versperren. » Lesen Sie weiter auf nachrichten.at mehr...
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Donnerstag, 18.03.2010 , 11:09 Uhr
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TSCHAHAR-SCHANBEJE SURI: Ein traditionelles Feuerfest im Iran, wurde dieses Jahr stark politisiert
img Heute ist die Nacht vor dem letzten Mittwoch des iranischen Jahres, dem traditionell gefeierten. Seit Jahrtausenden, vermutlich seit den Zeiten von Zarathustra und somit noch lange vor der Entstehung des Islams, ist es Brauch, an diesem Tag abends auf die Straße zu kommen, zu tanzen und zu singen, sowie auf öffentlichen Plätzen Scheiterhaufen anzulegen, über die die Jugendlichen springen. Es werden dabei sieben kleine Feuer hintereinander angeordnet und während man vom ersten bis zum letzten Feuer darüber hinwegspring (und wieder den gleichen Weg zurück) ruft man die Worte „Zardiye man az to, sorchiye to az man“ (Dir meine gelbe Farbe und mir deine rote Farbe – will heißen: nach dem langen, kalten Winter, der uns krank gemacht hat, kommt nun der Frühling mit neuem Leben). Zu dem Brauch gehört auch das Verteilen von Süssigkeiten, wovon alle, Arm und Reich, gleichermassen profitieren. Mit den letzten Jahren der Schah-Regierung Ende der 70er Jahre kam zusätzlich der Gebrauch von Feuerwerk in Mode. Nachdem Chomeini diesen Brauch immer mehr unterdrückt hatte, mit dem Ziel, ihn letzlich vollständig als unislamisch zu verbieten, entwickelte sich daraus mehr und mehr ein Katz- und-Maus-Spiel zwischen Jugendlichen und Sicherheitskräften. mehr...
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Mittwoch, 17.03.2010 , 08:57 Uhr
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ATOMSTREIT: EU für Sanktionen gegen den Iran auch im Alleingang
Saariselka - Im Atomstreit mit dem Iran wird die Europäische Union (EU) nach finnischen Angaben schärfere Sanktionen notfalls auch ohne eine UN-Resolution verhängen. Finnland ist derzeit Gastgeber des Treffens der EU-Außenminister im lappländischen Saariselka. Zwar setze die EU weiterhin darauf, dass sich die Mitglieder im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen möglichst bald auf härtere Strafmaßnahmen gegen die Islamische Republik einigten, sagte Finnlands Außenminister Alexander Stubb am Rand des Treffens. Sollten aber China und Russland weitere Sanktionen blockieren, dann müsse die EU im Alleingang den Druck auf das Regime in Teheran erhöhen. » Lesen Sie weiter auf welt.de mehr...
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Montag, 15.03.2010 , 10:43 Uhr
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ABBAS: Teheran verhindere Aussöhnung mit der Hamas
Iranische Führung sei gegen von Ägypten ausgearbeiteten Plan. Tunis - Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas (Abu Mazen) macht den Iran für die bisher gescheiterte Versöhnung der verfeindeten Palästinenser-Parteien Hamas und Fatah verantwortlich. Die Führung in Teheran wolle nicht, dass die radikale Hamas den von Ägypten ausgearbeiteten Plan zur Aussöhnung unterzeichne, sagte Fatah-Chef Abbas bei einem am Samstag zu Ende gehenden Besuch in Tunesien. Die Führung der Hamas habe dem Abkommen zunächst zugestimmt, nun berufe sie sich aber auf Vorwände, um es doch nicht zu unterzeichnen. » Lesen Sie weiter auf derstandard.at mehr...
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Montag, 15.03.2010 , 10:35 Uhr
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CHAHARSHANBE-SURI: "Roter Mittwoch" ärgert Irans Regime
img Die persischen Traditionen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Die Feuer am Mittwoch vor dem Neujahrsfest sind dem Regime ein Dorn im Auge. Nächste Woche ist es wieder einmal so weit. mehr...
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Samstag, 13.03.2010 , 09:14 Uhr
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DIPLOMATIE: Iran gegen ausländische Truppen in Afghanistan
img Ein Besuch unter Nachbarn: Irans Präsident Machmud Achmadinedschad ist bei seinem afghanischen Kollegen Hamid Karsai. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern sind eng: Westliche Länder werfen Iran aber auch eine mitunter undurchsichtige Rolle im Nachbarland vor. » Lesen Sie weiter auf euronews.net mehr...
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Mittwoch, 10.03.2010 , 14:03 Uhr
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ZUFLUCHT: Deutschland will iranische Regimegegner aufnehmen
Die Bundesrepublik will Iranern Zuflucht gewähren, die aus Furcht vor Verfolgung nicht in ihre Heimat zurückkehren können. Dies solle ein "Zeichen der Solidarität" sein. Das Bundesinnenministerium sei über die Lage der Menschenrechte in der Islamischen Republik sehr besorgt. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr...
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Montag, 08.03.2010 , 21:54 Uhr
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IRAN: Schluss mit dem Dialog!
img Die iranische Protestbewegung kann das Regime friedlich stürzen – wenn der Westen sie mit radikalen Sanktionen unterstützt. Iran und das Wetter haben etwas gemeinsam: Über beide Themen wird andauernd gesprochen, und nur die wenigsten verstehen wirklich etwas davon. Die Wetterfee im Fernsehen darf mit der Vorhersage schon mal falschliegen – das ist nicht weiter tragisch. Im Fall Irans sieht es anders aus: Alles, was hier nicht richtig analysiert wird, hat massive Konsequenzen für die Zukunft des Nahen und Mittleren Ostens und die Sicherheit Europas. » Lesen Sie weiter auf zeit.de mehr...
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Montag, 08.03.2010 , 14:26 Uhr
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TROTZ EMBARGOS: Iran profitiert indirekt von US-Subventionen
Der "New York Times" zufolge subventionieren die USA Firmen, die mit Iran handeln, mit Milliarden. Iran meldet unterdessen, Kurzstreckenraketen in Serie zu produzieren. Trotz jahrelangen politischen Drucks auf die iranische Regierung haben die USA einem Zeitungsbericht zufolge über 100 Milliarden Dollar Staatsgelder an Firmen fließen lassen, die auch mit Iran Geschäfte machen. Viele dieser ausländischen und multinationalen US-Unternehmen seien mit zentralen Teilen der iranischen Wirtschaft verwoben, berichtete die New York Times. » Lesen Sie weiter auf zeit.de mehr...
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Montag, 08.03.2010 , 11:16 Uhr
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REDE VOR UN-MENSCHENRECHTSRAT: Westerwelle greift Iran an
Genf. Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat in seiner ersten Rede vor dem UN-Menschenrechtsrat am Mittwoch in Genf scharf den Iran angegriffen. Der Rat dürfe die blutige Niederschlagung von Demonstrationen und die unerträgliche Missachtung vieler Menschenrechte nicht ignorieren, erklärte er. Die Kandidatur des Iran für einen Sitz in dem aus 47 Staaten bestehenden Gremium bezeichnete Westerwelle als "einen Affront gegen alle Werte, auf die der Rat sich gründet". » Lesen Sie weiter auf fr-online.de mehr...
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Donnerstag, 04.03.2010 , 18:57 Uhr
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ZENSUR: Kahlschlag in Irans Presse
img Kommentierend dürfen sich nur noch ausgewählten Journalisten äußern - Medienleute werden bedroht, Zeitungen geschlossen. Teheran - Von den gezählten 55 im Iran inhaftierten Journalisten sind zu Wochenbeginn sechs nach Kautionszahlungen wieder freigekommen. Gegen mindestens einen von ihnen, Reza Moghiseh, der Oppositionspolitiker Mir-Hossein Mussavi nahesteht, liegt bereits ein mehrjähriges Gerichtsurteil wegen Beteiligung an den Unruhen nach den Präsidentschaftswahlen vor. Die Beweggründe der iranischen Behörden, ihn nach Zahlung von 370.000 Euro auf freien Fuß zu setzen - und andere Journalisten nicht - sind nicht bekannt. » Lesen Sie weiter auf derstandard.at mehr...
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Dienstag, 02.03.2010 , 18:33 Uhr
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