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Berlin 03:28 - Tehran 04:58 - Los Angeles 18:28 Samstag, 10.05.2008
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Politik
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IRAN: "Gruppe mit West-Kontakten verübte Moschee-Anschlag"
Teheran (Reuters) - Der Iran hat nach eigenen Angaben mehrere Mitglieder einer Terrorgruppe wegen des tödlichen Anschlags in einer Moschee im vergangenen Monat festgenommen. Die Gruppe habe Kontakte zu westlichen Ländern und insbesondere zu Großbritannien und den USA gehabt, sagte Geheimdienstminister Gholamhossein Mohseni-Edschei am Donnerstag der Nachrichtenagentur Isna zufolge. Bei der Explosion am 12. April in der Stadt Schiras waren 14 Menschen getötet und 200 weitere verletzt worden. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Reuters mehr...
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Gestern, 10:43 Uhr
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AHMADINEJAD SAMMELT VERTRäGE: "Brauchen keine US-Einmischung"
img Neu Delhi/Teheran/Wien. "Wir haben es geschafft und brauchen keine US-Einmischung": Mehr als eine Woche nach seiner Pakistan- und Indienreise zieht Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad eine positive Bilanz seiner außeriranischen Wirtschaftspolitik. Nach fünf Jahren hatte erstmals ein iranisches Staatsoberhaupt indischen Boden betreten und war mit allen Ehren von Premierminister Manmohan Singh und Präsidentin Pratibha Patil empfangen worden, um über den Bau einer Gaspipeline von Iran über Pakistan nach Indien zu sprechen. In einem Monat soll das historische 7,5 Milliarden Dollar Gasprojekt zwischen Iran, Pakistan und Indien (IPI) zum Vertragsabschluss kommen. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Wiener Zeitung mehr...
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Gestern, 10:42 Uhr
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KOMMENTAR: Nazi-Hochburg Teheran?
Der US-Historiker Jeffrey Herf warnt in (seinem jüngst an dieser Stelle publizierten Kommentar „Gefahr Iran oder: Schweigen der Antifaschisten“) vor der Möglichkeit der Auslöschung Israels durch einen iranischen Nuklearangriff und wirft diesbezüglichen Skeptikern einen Optimismus vor, der Zeugnis eines „Mangel(s) an vergleichender historischer Vorstellungskraft“ sei. Im Kern des von Herf vorgebrachten Arguments steht der Vergleich zwischen Nazi-Deutschland und Iran und dementsprechend ebenfalls zwischen Adolf Hitler und Mahmud Ahmadi-Nejad. Dieser historische Vergleich mag zwar eine auf den ersten Blick logisch Deutung des oft widersprüchlich erscheinenden Verhalten Irans ermöglichen und den historischen Deutern ebenfalls ein gewisses Maß an Publizität erschließen, jedoch hält der Vergleich mit Hitler und Nazi-Deutschland einer faktischen Analyse nicht stand und kultiviert den Nährboden für Konflikte mit Iran, wodurch auch das hehre Ansinnen von „Stop the Bomb“ unterminiert wird. mehr...
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Gestern, 10:39 Uhr
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NACH PROTEST DER EU: Iran setzt geplante Hinrichtung aus
Teheran - Nach einem Protest der EU hat die iranische Justiz die geplante Hinrichtung eines wegen Mordes verurteilten Studenten ausgesetzt. Die ursprünglich für Mittwoch geplante Hinrichtung sei verschoben worden, nachdem sich die Familie des Opfers mit der Familie des Verurteilten über die Zahlung eines Opfergeldes geeinigt haben soll, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars. Behnoud Schodschai war im Zusammenhang mit dem Tod eines Mannes bei Straßenschlachten in der Hauptstadt Teheran im August 2005 verurteilt worden. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr...
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Gestern, 10:25 Uhr
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INTERFAX: Iran-Dekret von Putin unterzeichnet
Moskau (Reuters) - Russland wird sich im Atomstreit mit dem Iran an Wirtschaftssanktionen beteiligen. Dies ordnete der inzwischen aus dem Amt geschiedene Präsident Wladimir Putin nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Interfax per Dekret an. Putin habe das Dekret unterzeichnet, bevor er sein Amt am Mittwoch seinem Nachfolger Dmitri Medwedew übergeben habe, berichtete Interfax am Donnerstag. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Reuters mehr...
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Donnerstag, 08.05.2008 , 11:53 Uhr
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SCHIMON PERES: Ahmadinejad ist ein Phänomen wie Hitler
Der Präsident Israels kritisiert, dass die Welt gleichgültig auf den iranischen Staatschef Mahmoud Ahmadinejad reagiere. 2009 sei mit einem israelischen Angriff auf den Iran zu rechnen. Der israelische Staatspräsident Schimon Peres hat den iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad mit Adolf Hitler verglichen. "Ich identifiziere ein Phänomen wie bei Hitler, und die Welt reagiert wieder gleichgültig", sagte Peres der israelischen Zeitung "Haaretz" (Mittwoch-Ausgabe). "Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, dass er sich wie Hitler verhalten würde, aber die Welt nimmt ihn auf die leichte Schulter." » Lesen Sie weiter auf diepresse.com (pi) mehr...
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Donnerstag, 08.05.2008 , 06:52 Uhr
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NACH DEM APPELL DER EU: Hinrichtung von jungem Mann wird verschoben
Im Iran wurde die Hinrichtung eines wegen Mordes verurteilten Mannes um einen Monat verschoben, nachdem ein Appell der EU an den Iran ergangen war. Der EU-Ratspräsident forderte, den jungen Mann nicht zu exekutieren. Zum Zeitpunkt des Mordes war er minderjährig. » Lesen Sie weiter auf focus.de (pi) mehr...
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Dienstag, 06.05.2008 , 23:04 Uhr
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ATOMSTREIT: Iran bleibt hartnäckig gegenüber Weltmächten
img MOSKAU, 05. Mai (Pjotr Gontscharow, RIA Novosti). Auf die jüngsten Initiativen der vermittelnden Sechser-Gruppe (die UN-Vetomächte plus Deutschland) reagierte Iran auf seine Art. Nicht Teheran habe an den Verhandlungstisch zurückzukehren und zuvor die Urananreicherung auszusetzen, wie das die Resolutionen des Sicherheitsrats fordern, vielmehr müssten sich besagte Länder mit der "neuen Wirklichkeit um Irans Nuklearprogramm" abfinden und Verhandlungen wieder aufnehmen. Das Außenministertreffen der Sechser-Gruppe am 2. Mai in London sah die Ausarbeitung neuer, "verbesserter" Vorschläge über die Zusammenarbeit mit Iran, darunter im Atombereich, vor, und zwar im Tausch gegen seinen Verzicht auf die Urananreicherung. Über diese verbesserten Vorschläge, die "ein neues Herangehen an Iran symbolisieren", berichtete der britische Außenminister David Miliband. mehr...
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Dienstag, 06.05.2008 , 14:00 Uhr
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MOSKAU: Britische Iran-Erklärung wiederspiegelt nicht die Position der Sechser-Gruppe
MOSKAU, 05. Mai (RIA Novosti). Die jüngste Erklärung des britischen Außenministers David Milliband zum iranischen Atomproblem stellt nicht die einhellige Meinung der Sechser-Gruppe dar. Das geht aus einer am Montag in Moskau veröffentlichten Mitteilung des russischen Außenamtes hervor. Vertreter der Gruppe, zu der die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sowie Deutschland gehören, waren am 2. Mai in London zusammengetroffen. "David Millibands Einschätzungen sind seine persönliche Meinung, nicht aber die kollektive Meinung der Sechser-Gruppe. In jedem Fall laufen seine Äußerungen unserer Position zuwider", heißt es in der Mitteilung. mehr...
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Dienstag, 06.05.2008 , 13:57 Uhr
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"KONKRETE BEWEISE": Irak wirft Iran Waffenschmuggel vor
Schwere Vorwürfe an den Iran aus Bagdad: Einem Regierungssprecher zufolge gibt es konkrete Beweise dafür, dass der Iran in großem Stil Waffen in den Irak schmuggelt. Konkret seien während der Offensive in der irakischen Stadt Basra, die am 25. März begann, Waffen aus iranischer Produktion gefunden worden, so Regierungssprecher Ali al-Dabbagh nach einem Bericht der US-Zeitung “Washington Post”. Es müsse nun geklärt werden, von wem die Waffen geschickt worden sind, hieß es weiter. mehr...
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Dienstag, 06.05.2008 , 13:34 Uhr
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US-WAHLEN: Clinton steht zu Drohung gegen Iran - Obama spricht von „Cowboy-Diplomatie“
img WASHINGTON, 05. Mai (RIA Novosti). US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat am Montag ihre vor zwei Wochen geäußerte Drohung bekräftigt, dass der Iran im Falle eines Angriffs auf Israel mit Atomwaffen „völlig zerstört“ wird. „Warum sollte ich etwas bedauern?“ sagte sie in einer ABC-Sendung. Mit ihrer Äußerung wollte sie nach eigenen Worten sagen, dass Iran einen Schlag gegen Israel „teuer bezahlen“ würde. „Allein schon die Tatsache, dass die iranischen Führer darüber nachdenken, wie sie Israel auslöschen könnten, bedeutet, dass wir ihnen klar zu verstehen geben müssen: Ein massiver Gegenschlag würde nicht ausbleiben.“ mehr...
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Montag, 05.05.2008 , 10:25 Uhr
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AYATOLLAH KHAMENEI: Iran bleibt seinem Atom-Programm treu
img Teheran - Ayatollah Ali Khamenei, der geistliche Führer der Islamischen Republik Iran, hat am Sonntag das Festhalten seines Landes am Atomprogramm bekräftigt. „Wir werden unseren Weg weiter gehen und den arroganten Staaten nicht erlauben, die Rechte des iranischen Volkes zu beeinträchtigen“, erklärte er in einer Rede, die vom iranischen Fernsehen übertragen wurde. „Keine Drohungen werden das iranische Volk davon abbringen.“ mehr...
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Sonntag, 04.05.2008 , 20:06 Uhr
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IRANISCHER JOURNALISTIN ZUTRITT VERWEIGERT: Kriegsdrohungen aus dem Hörsaal
Wien – Der bemerkenswerteste Satz des Abends fiel ganz nebenbei. Die Sanktionen gegen den Iran hätten versagt, Teheran ließe sich selbst durch das israelische Atomarsenal nicht abschrecken, skizzierte der israelische Historiker Benny Morris das düstere Szenario. Also gebe es nur eine Option: Israel müsse einen Präventivschlag gegen das iranische Atomprogramm führen. „Mit konventionellen Waffen. Und wenn das nicht reicht, dann mit unkonventionellen.“ Ein atomarer Präventivschlag also. „Viele unschuldige Menschen würden dabei sterben“, sagte Morris. Aber das sei immer noch besser als ein nuklearer Holocaust in Israel. » Lesen Sie weiter auf derstandard.at (pi) mehr...
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Sonntag, 04.05.2008 , 20:04 Uhr
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BRITISCHE SONNTAGSZEITUNG: USA planen »chirurgische Schläge« gegen Teheran
Die US-Streitkräfte arbeiten an Plänen für einen »chirurgischen Schlag« gegen ein Ausbildungslager für irakische Milizen im Iran. Das berichtete am gestrigen Sonntag die Sunday Times unter Berufung auf anonyme, nicht näher bezeichnete Quellen. Das neokonservativ ausgerichtete Blatt hatte in der Vergangenheit schon mehrfach Gerüchte über bevorstehende Militäroperationen gegen Iran in die Welt gesetzt. » Lesen Sie weiter auf jungewelt.de (pi) mehr...
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Sonntag, 04.05.2008 , 19:57 Uhr
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"RBC DAILY" MELDET: USA-Drohungen gegen Iran zielen auf Gas-OPEC ab
img Moskau - Das Pentagon plant für die nächste Zeit einen Schlag gegen Iran, sollte dieses Land sein Nuklearprogramm sowie die Aufrüstung von Schiiten im Nachbarland Irak nicht einstellen. Diese Berichte tauchten am 30. April unter Berufung auf eine ranghohe Pentagon-Quelle auf, schreibt die Wirtschaftszeitung „RBC Daily“ am Sonntag. Einige Experten meinen allerdings, dass die USA auf diese Weise versuchen, das Eindringen des russischen Gaskonzerns Gazprom in diese Region zu verhindern und die erfolgreiche Zusammenarbeit von Teheran und Moskau an der Bildung einer „Gas-OPEC“ zu torpedieren. mehr...
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Sonntag, 04.05.2008 , 13:00 Uhr
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