| |  | | Berlin 16:45 - Tehran 18:15 - Los Angeles 07:45 | Freitag, 09.05.2008 |  In tiefster Trauer geben wir bekannt, dass unser geliebter Freund, Sam Ghadimi, im Alter von 24 Jahren, allzu früh von uns gegangen ist. Unser ganzes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Menschen die ihm nahe standen. Die Zeit mit ihm war viel zu kurz. Doch die schönen Erinnerungen unseres Freundes bleiben uns stets erhalten. Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der uns lieb war, ging. Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung. In Liebevollem Andenken an Sam Ghadimi Geliebter Sohn, Bruder und Freund Iran-Now Network Said Sigaroudi (da) mehr... | Veröffentlicht: Montag, 05.05.2008 , 11:32 Uhr |     »Ich bin stolz, eine säkulare Frau zu sein und einer feministischen Bewegung anzugehören, die seit mehr als einem Jahrhundert für die Rechte der Frauen kämpft«, sagt die dunkelhaarige Frau mit großen Augen in die Kamera. Sie ist Iranerin, ihr Name Parvin Ardalan, sie bedankt sich in einer Videobotschaft für die Verleihung des Olof-Palme-Friedenspreises, der ihr 2007 zugesprochen wurde und den sie Anfang März 2008 in Stockholm in Empfang nehmen sollte. Doch die iranische Regierung war dagegen und ließ sie, als sie schon im Flugzeug saß, von Sicherheitsbeamten wieder herausholen. Nun muss sie sich alle 72 Stunden bei den Behörden melden. » Lesen Sie weiter auf neues-deutschland.de (pi) mehr... | Veröffentlicht: Montag, 05.05.2008 , 00:26 Uhr |     Rom - Papst Benedikt XVI. ist am Mittwoch mit muslimischen Teilnehmern an einem interreligiösen Seminar zusammengetroffen. Der Pontifex empfing die acht Vertreter eines iranischen Dialogzentrums im Anschluss an seine Generalaudienz, die sie ebenfalls besuchten. Zuvor hatten die Iraner an einer Tagung mit Repräsentanten der römisch-katholischen Kirche über "Glaube und Vernunft in Christentum und Islam" teilgenommen. » Lesen Sie weiter auf de.reuters.com (pi) mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 01.05.2008 , 10:37 Uhr |     Auch wenn sie eingerahmt ist von Designerin Jette Joop und Model Nadja Auermann sieht man Farah Pahlavi die Schönheit jener Zeit noch an, als sie Farah Diba hieß und sich mit dem Schah von Persien verlobte. Längst ist sie Großmutter, wird dieses Jahr 70 Jahre alt und lebt seit 1979 im Exil. Die frühere persische Kaiserin ist gekommen um durch ihre Teilnahme an der Internationalen Gala "Art for Children" zugunsten der Organisation "Innocence in Danger" mitzuwirken an einem Netzwerk, das international gegen den Sexuellen Missbrauch von Kindern im Internet arbeitet. Neben ihr sitzt die Präsidentin der Organisation, Homayra Sellier, eine in der Schweiz lebende gebürtige Iranerin. „Ich bin sehr stolz auf die Frauen in Iran, die sehr mutig sind und auch unter miserabeln Umständen um ihre Stellung kämpfen“, sagt Farah Pahlavi. mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 26.04.2008 , 10:41 Uhr |    Sahbas Vater, ein Antennenbauer, ist nicht zu Hause, als es um neun Uhr abends an der Tür klopft. Er wolle etwas für den Vater abgeben, sagt der Fremde. Als Sahba und ihre Freundin nicht öffnen, versucht er, die Tür einzutreten. Dann rollt ein Bagger auf das Haus in der südiranischen Kleinstadt Abadeh zu. Beim Versuch, die Polizei zu rufen, bricht die Telefonleitung zusammen. Zehn bis 15 Basidschi, Mitglieder einer paramilitärischen Miliz, stürmen das Haus. Als Sahbas Vater zurückkommt, nehmen die Maskierten ihn mit. Am nächsten Morgen liegt eine Nachricht im Briefkasten: „Ihr Bahai, Abadeh soll von euch gesäubert werden, verschwindet von hier, sonst tun wir eueren Familien etwas an“. Ein Nachbar erzählt dem Vater später, vor dem Überfall sei der Leiter der örtlichen Sittenpolizei gekommen, habe ein „Manöver“ ankündigt und allen befohlen, nicht die Türen zu öffnen. mehr... |  Veröffentlicht: Montag, 21.04.2008 , 12:58 Uhr |    Ein Bordellbesuch könnte Teherans Polizeichef im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf kosten: Dem Hardliner um Irans Präsident Ahmadinedschad droht wegen verbotener Sexualkontakte die Todesstrafe. Angeblich wurde der General, der die Prostitution eigentlich bekämpfen sollte, mit sechs nackten Frauen erwischt. Der Polizeichef der iranischen Hauptstadt Teheran sitzt wegen des Verdachts auf Umgang mit Prostituierten im Gefängnis. General Resa Sarei, der sich zuletzt mit seinem harten Vorgehen gegen Verstöße gegen das Sittengesetz einen Namen machte, soll bei einer Razzia mit sechs nackten Prostituierten in flagranti ertappt worden sein, wie lokale Medien berichteten. Das Justizministerium bestätigte nur, dass der Polizeichef im Gefängnis sitze. Beamte, die nicht namentlich genannt werden wollten, bestätigten den Fall jedoch. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 16.04.2008 , 07:21 Uhr |     Jeden Tag, sieben Tage in der Woche, steht Hamid in der Mitte einer vierspurigen Straße und wartet inmitten des nie enden wollenden Teheraner Straßenverkehrs darauf, dass die Ampel, an der er steht, auf Rot schaltet. Dann bahnt er sicht seinen Weg durch die Abgase und den Lärm und klopft an die Türen der wartenden Autos. Hat er Glück, so lehnt sich ein Fahrer aus dem Fenster und nimmt einen kleinen Zettel - ein Gedicht des großen persischen Poeten Hafez - aus der Hand des Jungen, der im Gegenzug umgerechnet etwa 10 Eurocent erhält. Sobald die Ampel wieder grün wird, bahnt sich Hamid seinen Weg zurück, immer auf der Hut vor den dröhnenden Wagen um ihn herum und glücklich darüber, nicht überfahren zu werden. Während die dichten Abgase seine kleinen Lungen füllen, wartet der Junge auf die nächste Rotphase. Er ist gerade einmal fünf Jahre alt. mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 13.04.2008 , 00:01 Uhr |     Den Holocaust habe es nie gegeben und Israel solle von der Landkarte getilgt werden – Immer wieder unterstreicht Irans Präsident Ahmadinedschad mit solchen antisemitischen Hetztiraden seinen Judenhass. Doch ausgerechnet in seinem Land lebt die größte jüdische Minderheit im Nahen Osten. Und entgegen seiner Kampagnen gelten sie im Iran als verfassungsrechtlich geschützte religiöse Gruppe. mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 11.04.2008 , 06:41 Uhr |     Mahdi ist erst acht Jahre alt. Doch der kleine iranische Junge bringt mit seinen Predigten ganze Moscheen voller erwachsener Männer zum Weinen. Sein Fernziel: Märtyrer werden. Ein Reporterteam des deutschen Privatsenders RTL besuchte den «Superstar» in seiner Heimatstadt Hamedan. Mahdi spricht vor hunderten Gläubigen, die er mit extrem emotionalen Predigten in seinen Bann schlägt, bei denen er — getreu der schiitischen Opferideologie — an die Leiden der Märtyrer erinnert. Mahdi, der Sohn eines frommen Schuhverkäufers, ist inzwischen dermassen populär, dass er schon vor Ministern und sogar vor Präsident Ahmadinedschad predigen durfte. (sVy)» Lesen Sie weiter auf 20 minuten mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 10.04.2008 , 14:22 Uhr |    Teheran - Am "Nationalen Atomtechnologie-Tag", den der iranische Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad am Dienstag zum zweiten Mal feiern ließ, hat der Präsident erneut versucht, die Aufmerksamkeit des Volkes zu gewinnen. Bei einer großen Feier in der Urananreicherungsanlage in Natans wies er darauf hin, dass es nun genau zwei Jahre her sei, dass iranische Wissenschaftler Uran mit 3,5 Prozent anreichern können. mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 10.04.2008 , 05:30 Uhr |     Sie sagt, was sie denkt: Die Frankfurter Grüne Eskandari-Grünberg wird deshalb angefeindet und bedroht. Nun wird sie als Integrationsdezernentin gehandelt. Temperamentvoll, geradeheraus, Nargess Eskandari-Grünberg hat die Diplomatie nicht gerade erfunden. Die 43 Jahre alte Frankfurter Stadtverordnete ist in Teheran geboren und flüchtete 1986 nach Deutschland. Sie studierte in Frankfurt am Main Psychologie, promovierte und praktiziert als Psychotherapeutin. Seit 2001 sitzt sie für die Grünen im Rathaus Römer und nach dem plötzlichen Tod des Frankfurter Integrationsdezernenten Jean-Claude Diallo ist sie als dessen Nachfolgerin im Gespräch. (sVy)» Lesen Sie weiter auf taz.de mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 08.04.2008 , 06:29 Uhr |     Von der Klatschpresse geliebt und belagert, von ihrem Ehemann schließlich verstoßen: Vor 50 Jahren kündigte der Schah von Persien die Scheidung von seiner Frau Soraya an. Märchen haben oft einen grausamen Kern, und das gilt besonders für die Erzählungen aus "Tausendundeine Nacht". Im Fall Soraya hat die Geschichte einen zartbitteren Beigeschmack: Ein 18-jähriges Mädchen gerät durch Zufall auf die Besetzungsliste für die Rolle der persischen Kaiserin; es erlebt eine prunkvolle Hochzeit und steigt auf zur berühmtesten, begehrtesten Frau ihrer Zeit. Dass die Schöne dem Herrscher keinen Thronfolger schenken kann, wird ihr jedoch zum Verhängnis, und die Geschichte, die so wundersam begonnen hat, endet als boulevardeske, traurige Seifenoper. (sVy)» Lesen Sie weiter auf sueddeutsche.de mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 08.04.2008 , 00:11 Uhr |     Die iranisch-kanadische Autorin Ghazal Omid glaubt nicht, dass Veränderungen im Iran durch Wahlen zu erreichen sind. Im kanadischen Exil setzt sie sich für politische Häftlinge im Iran ein. Ein möglicher Militärschlag der USA gegen den Iran würde ihrer Meinung nach nur der derzeitigen Regierung nutzen, sagt sie im Interview mit derStandard.at. Die Fragen stellte Michaela Kampl. derStandard.at: Wieso haben Sie 1995 den Iran verlassen? mehr... | Veröffentlicht: Montag, 31.03.2008 , 11:11 Uhr |    Immer mehr Männer und inzwischen zunehmend Frauen ermorden ihre Gatten. Dieses bittere neue soziale Phänomen wird im Iran „Gattenmord“ genannt, „Hamsarkoshi“. Die Frauenrechtlerin Marjan Leqai hat die iranischen Zeitungen für den Zeitraum von einem Jahr analysiert. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass im letzten iranischen Jahr, das am 20. März 2008 zu Ende ging, 102 „Gattenmorde“ begangen wurden, in denen entweder Männer ihre Ehefrauen oder Frauen ihre Ehemänner getötet haben. (http://www.meydaan.org/Showarticle.aspx?arid=495) Diese Zahlen widerspiegeln jedoch nur bedingt die Realität des Problems, denn offizielle Zahlen gibt es darüber nicht. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 30.03.2008 , 10:59 Uhr |    Nahid Talebi arbeitet in Peine als Kulturdolmetscherin und vermittelt zwischen Muslimen und Christen. Menschen aus Migrantenfamilien leben im Landkreis häufig wenig integriert. Peines Politik diskutiert über Möglichkeiten, dies zu ändern. Die PN stellen nun in einer Serie Menschen vor, die sich mit Erfolg integriert haben. Folge VII: Nahid Talebi. In Teheran lief es gut für Nahid Talebi. Die Iranerin hatte Sozialwissenschaften studiert, arbeitete als Produzentin beim Rundfunk und war Lehrerin, die Karriere begann. Dann heiratete sie einen Iraner, der in Deutschland lebte. "Unsere Familien hatten die Hochzeit eingefädelt", erzählt die 44-Jährige. mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 28.03.2008 , 00:07 Uhr | |  | Statistik 357 User online 0 Mitglieder 357 Gäste Letzte Stunde 1 Mitglied 2036 Gäste Letzte 24 Stunden 3 Mitglieder 47339 Gäste |