| |  | | Berlin 03:20 - Tehran 04:50 - Los Angeles 18:20 | Freitag, 03.09.2010 | Braune Lederstiefel, Röhrenjeans mit großer Gürtelschnalle und eine elegante Sonnenbrille, die Ärmel des gebügelten Hemds hochgekrempelt – einen Gärtner stellt man sich anders vor. Zielstrebig, doch vorsichtig tritt Ali Moshiri ins Beet. Einige Kräuter stehen hüfthoch, andere kauern sich nah an die Erde, entgehen können sie ihm nicht. » Lesen Sie weiter auf tagesspiegel.de mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 29.08.2010 , 10:48 Uhr | Teheran (dpa) - Der Nordosten des Irans ist am Freitagabend von einem Erdbeben der Stärke 5,9 erschüttert worden. Mindestens drei Menschen wurden in der Provinz Semnan getötet, berichteten Medien des Landes am Samstag. » Lesen Sie weiter auf sueddeutsche.de mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 29.08.2010 , 10:43 Uhr |  Zehn Informatikstudenten aus Iran, sechs junge Frauen und vier junge Männer, schreiben an der Uni Rostock ihre Masterarbeit. Medizin und Ingenieurwissenschaften studieren sogar mehr Frauen als Männer. Die iranischen Frauen profitieren vom leistungsorientierten Bildungssystem der Heimat. » Lesen Sie weiter auf dradio.de mehr... | Veröffentlicht: Montag, 09.08.2010 , 15:05 Uhr | VON STEINIGUNG BEDROHTE IRANERIN: Anwalt flieht nach Oslo  Seine Mandantin wurde zum Tode verurteilt und soll gesteinigt werden, gegen ihn selbst wurde Haftbefehl erlassen: Jetzt floh der iranische Anwalt Mohammed Mostafai über die Türkei nach Norwegen und beantragte Asyl. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr... | Veröffentlicht: Montag, 09.08.2010 , 11:04 Uhr | Ein gutes Jahr nach der "Grünen Revolution" ist die Stimmung im Iran angespannt. Vor allem die Jungen verachten das Regime - und versuchen doch, ein normales Leben zu führen. » Lesen Sie weiter auf taz.de mehr... | Veröffentlicht: Montag, 19.07.2010 , 11:42 Uhr | EXPLOSIONEN VOR SCHIITISCHER MOSCHEE NAHE DER GRENZE ZU PAKISTAN: Doppelanschlag im Südosten Irans Bei einem Doppelanschlag auf eine schiitische Moschee im Südosten Irans sind mindestens 22 Personen getötet worden. Mehr als 100 weitere seien bei den Explosionen in der Grossen Moschee in der Stadt Zahedan verletzt worden. » Lesen Sie weiter auf nzz.ch mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 16.07.2010 , 10:34 Uhr |    Die iranische Führung sucht sich zwar als fortschrittlich und moralisch dem Westen überlegen darzustellen, aber die Islamische Republik unterdrückt brutal die Opposition, verhindert Meinungs- und Pressefreiheit und sucht auch im Alltag an alten, religiös fundierten Gebräuchen festzuhalten. Der scheindemokratische Gottesstaat wird in letzter Instanz von der religiösen Schicht, repräsentiert vom obersten geistlichen Führer, der natürlich nicht vom Volk gewählt wird, aber über jeder staatlichen Macht sitzt. » Lesen Sie weiter auf heise.de mehr... | Veröffentlicht: Montag, 12.07.2010 , 10:20 Uhr |     Das Kultusministerium im Iran hat eine Liste von Männerfrisuren vorgestellt, die „Gesetz und Kultur“ der iranischen Gesellschaft entsprechen. „Westliche“ Männerfrisuren sollen künftig verboten werden. Damit möchte der Iran einer „kulturellen Invasion des Westens“ entgegenwirken. » Lesen Sie weiter auf focus.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 08.07.2010 , 08:31 Uhr |  Erneut soll im Iran eine Frau gesteinigt werden. Die 43 Jahre alte Sakinah Mohamamadi-i-Ashtiani wird vorgeworfen Ehebruch begangen zu haben, berichtet der Nachrichtensender CNN. Ihr Sohn Sajjad Mohammedi-i-Ashtiani bittet jetzt an höchster Stelle um Gnade. Doch bisher muss er noch auf eine Antwort des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad oder dem politischen und religiösen Führer Irans, Ajatolla Ali Chamenei, warten. » Lesen Sie weiter auf t-online.de mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 07.07.2010 , 13:19 Uhr |     Im späten Frühjahr 2009 protestierten Millionen meist junge Menschen gegen die repressive Politik der konservativen Führung, gegen die ihrer Meinung nach krasse Wahlfälschung zugunsten von Präsident Mahmud Ahmadinedschad und für den Reformer Mir Hussein Mussawi - die grüne Revolution war geboren. Doch sie wurde brutal unterdrückt und vom Regime bekämpft. Der Sender Arte erinnert ein Jahr danach an diese Zeit der Hoffnung und des Aufschreis, der um die Welt ging. » Lesen Sie weiter auf main-netz.de mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 22.06.2010 , 10:46 Uhr |     Über 4.000 iranische Flüchtlinge halten sich in der Türkei auf. Sie bangen um ihre Familien und warten auf ein Visum für ein Drittland. Denn in der Türkei ist ein Asyl fast ausgeschlossen. Kayseri - Sie spricht leise, schaut auf den Tisch und hebt nur gelegentlich den Blick. Auch im Kreis ihrer Bekannten wirkt sie verloren. Berichten will Nülifer* nur allein, mit einer Dolmetscherin ihres Vertrauens. Auch Monate nach den Ereignissen im Iran fällt ihr die Schilderung ihrer Erlebnisse schwer. Wurde sie verhaftet oder entführt, waren ihre Peiniger Polizisten oder zivile Schergen des Regimes? » Lesen Sie weiter auf taz.de mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 11.06.2010 , 11:27 Uhr |    Es ist einer der mysteriösesten Fälle der vergangenen Zeit: Der vor zwölf Tagen spurlos verschwundene iran-kritische Regisseur Daryush Shokof tauchte am Samstagabend in Porz-Langel auf. Verwirrt und ängstlich bat er Jugendliche, die Polizei zu rufen. Mit der Begründung, er sei entführt worden. » Lesen Sie weiter auf ksta.de mehr... | Veröffentlicht: Montag, 07.06.2010 , 09:39 Uhr |  Berlin – Iranerinnen zählen zu den Top-Kundinnen für Makeup-Artikel im Mittleren Osten. Iranische Frauen geben im Durchschnitt zehn Prozent ihres Einkommens für Kosmetika aus. Nur Frauen aus Saudi-Arabien kaufen mehr Beautyartikel, wie die Website Styletoday berichtet. » Lesen Sie weiter auf dnews.de mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 04.06.2010 , 11:02 Uhr | SCHARFER KRITIKER DER ISLAMISCHEN REPUBLIK: Iranischer Filmemacher Shokof verschwunden  Köln - Der iranische Filmemacher Daryush Shokof ist verschwunden. Er sei in Berlin als vermisst gemeldet, und es werde nach ihm gefahndet, sagte am Freitag ein Polizeisprecher in Köln. Er bestätigte damit einen Bericht der Tageszeitung "Die Welt" (Samstag). Shokof lebt seit 1985 in Deutschland. Er gilt als scharfer Kritiker der Islamischen Republik. » Lesen Sie weiter auf derstandard.at mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 30.05.2010 , 09:14 Uhr |  Amnesty International wirft zahlreichen Staaten vor, im vergangenen Jahr die Menschenrechte verletzt zu haben. In 111 der Länder werde immer noch gefoltert und misshandelt. Massive Kritik gibt es am Iran sowie an China und Russland. Auch in Deutschland steht nicht alles zum Besten. » Lesen Sie weiter auf n-tv.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 27.05.2010 , 09:12 Uhr | |  | Statistik 241 User online 0 Mitglieder 241 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 1559 Gäste Letzte 24 Stunden 1 Mitglied 36009 Gäste |