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Berlin 23:38 - Tehran 01:08 - Los Angeles 14:38 Samstag, 10.05.2008
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Wirtschaft
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ENERGIEGENOSSENSCHAFT IN OSTDEUTSCHLAND VERHANDELT: »Herr Schmidt, die Mullahs und das Gas«
img Trotz Atomstreit, internationalen Sanktionen und dem drohenden Zorn der Amerikaner: Eine kleine Energiegenossenschaft in Ostdeutschland verhandelt mit Teheran über den Ankauf von iranischem Erdgas. In Möhlau in Sachsen-Anhalt hat der wohl kleinste deutsche Gasversorger seinen Sitz. Die Gas- und Energiegenossenschaft Ost- und Mitteldeutschland (GEG) ist mit ihren derzeit 120 Kunden so klein, dass nicht einmal die Stadtwerke im nahen Leipzig von ihrer Existenz gewusst hätten, sagt Ralf Schmidt, Aufsichtsratschef und einer von zehn aktiven Genossen. "Die Leipziger haben Kunden den Wechsel zu uns verweigert mit dem Argument, uns gebe es nicht." (sVy)» Lesen Sie weiter auf FTD.de mehr...
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Heute, 10:25 Uhr
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KOMMENTAR: Inflation und unerreichbare Tomaten
img Die iranische Regierung hat oft geleugnet, dass es Inflation gäbe, es sei nur eine Erfinder der Ausländer und ihrer Medien. Aber in den letzten Monaten ist die Inflation im Iran schneller und stärker denn je. Das hängt zum einen an den gestiegenen Lebensmittelpreisen, aber - wie viele vermuten - auch an einer verfehlten Finanzpolitik. Mehrer Blogger haben darüber geschrieben, wie sie die Inflation im Alltag erleben. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Global Voices mehr...
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Heute, 10:22 Uhr
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ÖLPREIS: Iran hält 200 Dollar pro Barrel für möglich
Teheran (Reuters) - Der Iran hält einen Preis von 200 Dollar je Fass Erdöl nicht für ausgeschlossen. Diese Marke könne erreicht werden, wenn die gegenwärtigen Marktbedingungen anhielten, sagte Ölminister Gholamhossein Nosari der staatlichen Nachrichtenagentur Irna am Donnerstag. Gründe für den rapiden Anstieg des Ölpreises seien der schwache US-Dollar und Sorgen um das Angebot aus Nigeria. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) US-Leichtöl war am Vortag auf ein neues Rekordhoch von mehr als 123 Dollar geklettert. 2002 kostete das Fass Erdöl noch weniger als 20 Dollar. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Reuters mehr...
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Donnerstag, 08.05.2008 , 11:55 Uhr
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ILLEGALE SOFTWARE FüR DEN IRAN: Bekommt deutsche Firma Ärger mit den US-Behörden?
img Der Atom-Streit macht den Handel mit dem Iran zu einer heiklen Angelegenheit: US-Firmen etwa dürfen gar keine Geschäfte mit dem Land machen. Nun hat offenbar eine deutsche Firma gegen die US-Auflagen verstoßen. mehr...
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Donnerstag, 08.05.2008 , 10:41 Uhr
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USA ERHöHEN DRUCK: Gasgeschäfte im Iran auf der Kippe
Washington/Brüssel/Wien - Milliardenschwere Gasgeschäfte im Iran, an denen auch die OMV interessiert ist, könnten sich in Nichts auflösen. Weil das Mullah-Regime in Teheran das Atomprogramm nicht aufgeben will, verschärft die US-Regierung ihre Gangart gegenüber der EU. Sie will erreichen, dass Europa an Sanktionen teilnimmt und dass insbesondere Energiekonzerne ihre Iran-Pläne begraben. Der britisch-niederländische Ölkonzern Shell und die spanische Repsol sind laut spanischen Medien offenbar dabei, sich dem US-Druck zu beugen und den Iran zu verlassen. (sVy)» Lesen Sie weiter auf derStandard.at mehr...
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Donnerstag, 08.05.2008 , 10:37 Uhr
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SPANNUNGEN MIT AMERIKA: EU-Firmen bangen um Aufträge von Iran
Die US-Regierung erhöht nach Informationen der Süddeutschen Zeitung den Druck auf EU-Unternehmen: Sie sollen den Handel mit Iran einstellen. In den Fokus der US-Regierung rückt die Energiebranche. Iran lockt die Europäer mit Großaufträgen zur Erschließung seiner Öl- und Gasreserven - und die Washingtoner Regierung setzt alles daran, die Pläne zu durchkreuzen. » Lesen Sie weiter auf sueddeutsche.de (pi) mehr...
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Dienstag, 06.05.2008 , 19:30 Uhr
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ERDGAS: Iranisch-pakistanische Zusammenarbeit
Die Präsidenten Ahmadineschad und Musharraf sind sich nun angeblich einig, dass bei dem nicht ganz neuen Projekt einer zweieinhalbtausend Kilometer langen Erdgasleitung von Iran über Pakistan nach Indien alle offenen Fragen geklärt seien. Schon in Kürze soll in Teheran ein Abkommen über das Fünf-Milliarden-Euro-Projekt unterzeichnet werden. Nach einem Kurzbesuch in Pakistan wird der iranische Präsident auch Indien seine Aufwartung machen. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Frankfurter Allgemeine mehr...
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Dienstag, 29.04.2008 , 11:37 Uhr
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ÖL & GAS: Iran und Gazprom vereinbaren engere Kooperation
img TEHERAN, 23. April (RIA Novosti). Der russische Energiekonzern Gazprom hat mit Iran ein Memorandum über gegenseitige Verständigung bei der Kooperation in der Erdöl- und Erdgasindustrie unterzeichnet. Wie am Mittwoch der englischsprachige TV-Sender "Press TV" in Iran unter Hinweis auf Chef der Nationalen Erdölgesellschaft, Seifullah Jashnsaza, mitteilte, setzen beiden Seiten die Verhandlungen über endgültiges Abkommens fort. Am Vortag verkündete der iranische Ölminister Gholam Hossein Nosari, dass Teheran bald mit der Unterzeichnung eines Abkommens mit Gazprom rechne. Gazprom betreibt seit 1997 zusammen mit der französischen TotalElf (40 Prozent) und der malaysischen Petronas (30 Prozent) die Förderung auf dem iranischen Gasvorkommen Südpars. mehr...
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Mittwoch, 23.04.2008 , 11:05 Uhr
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ÖLMESSE IN TEHERAN: Messe der Aufmüpfigen
Trotz der Wirtschaftssanktionen von Uno und USA tummeln sich Hunderte ausländische Firmen auf der iranischen Ölmesse in Teheran. Die Chance auf einen lukrativen Deal will hier niemand verpassen - es gibt Hoffnung auf bessere Zeiten. Der erste Blick verrät keinen Unterschied zu irgendeiner beliebigen Messe auf der Welt. Leuchtende Schautafeln präsentieren die ganz großen Namen der Ölindustrie. Shell, Lukoil, Siemens und Statoil sind nur einige von ihnen. Alle haben ihre Stände aufgebaut, um potenziellen Kunden ihre Produkte anzudienen. Allein der Ort macht dieses Forum besonders: Es findet in Teheran statt, allen wirtschaftlichen Sanktionen der Uno und der USA zum Trotz. » Lesen Sie weiter auf ftd.de (pi) mehr...
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Samstag, 19.04.2008 , 19:26 Uhr
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AHMADINEDSCHAD: Ölpreis von 115 Dollar ist zu niedrig
Dem Iran ist der derzeitige Ölpreis von 115 Dollar (72,9 Euro) pro Barrel zu niedrig. Das Öl "muss seinen richtigen Wert noch finden", wurde Staatspräsident Mahmoud Ahmadinedschad heute auf der offiziellen Internetseite der iranischen Regierung zitiert. Der Ölpreis hatte erst am Donnerstag erstmals die Marke von 115 Dollar durchbrochen. Ahmadinedschads Aussagen nähren Befürchtungen, die Islamische Republik könnte im Atomstreit mit dem Westen den Ölhahn zudrehen. (sVy)» Lesen Sie weiter auf ORF.at mehr...
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Samstag, 19.04.2008 , 08:28 Uhr
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IRAN: Erhöhen Schwerölexport diesen Monat um bis zu 50 Prozent
Singapur (Reuters) - Der Iran will diesen Monat nach offiziellen Angaben 40 bis 50 Prozent mehr Schweröl exportieren als im März. "Zuvor hatten wir im Winter wegen der Inlandsnachfrage weniger für den Export, aber jetzt stehen uns dafür mehr Vorräte zur Verfügung", sagte der Auslandsdirektor der Nationalen Ölgesellschaft, Hodschatollah Ghanimifard, am Donnerstag. Die monatliche Ausfuhrmenge werde während des Frühlings und Sommers voraussichtlich rund 1,2 Millionen Tonnen betragen. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Reuters mehr...
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Donnerstag, 10.04.2008 , 14:08 Uhr
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WEGEN IRAN-EXPORT: Dräger gerät ins Visier von US-Ermittlern
Die US-Behörde Bureau of Industry and Security ermittelt gegen die Lübecker Drägerwerk AG. Nach einem Bericht der "Lübecker Nachrichten" geht es dabei um einen Auftrag, den die Sicherheitstechnik von Dräger im Jahr 2003 an Land ziehen konnte. Hilfestellung dabei leistete der gebürtige Iraner und jetzige österreichische Staatsbürger Sasan Azodi in Wien. Geliefert wurde Gasmesstechnik für eine Gaspipeline im Iran. Pikant daran: Mit den Anlagen aus Lübeck wurde auch eine Software aus den USA geliefert, die sowohl militärisch als auch zivil genutzt werden kann (dual use). Und dafür ist laut US-Gesetzen eine Genehmigung notwendig - auch wenn es sich dabei laut Dräger lediglich um das simple Betriebssystem Windows gehandelt hat. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr...
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Mittwoch, 09.04.2008 , 05:48 Uhr
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IPI: Iranisch-pakistanische Gespräche über Gaspipeline
Die Regierungen des Irans und Pakistans werden im nächsten Monat abschließende Gespräche über den Preis des Erdgases führen, das durch eine Pipeline von den iranischen Süd-Pars-Gasfeldern nach den pakistanischen Städten Karatschi und Multan geleitet werden soll. Dass das Abkommen trotz massiver amerikanischer Einwände gegen Gasgeschäfte mit dem Iran zustande gekommen ist, zeigt, dass sich der Kampf um Energiequellen und strategischen Einfluss in Zentralasien ständig verschärft. mehr...
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Mittwoch, 26.03.2008 , 09:57 Uhr
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4,21 MILLIONEN BARREL ÖL TäGLICH: Ölverkauf brachte Iran im vergangenen Jahr 70 Milliarden US-Dollar
img Teheran - Die Einnahmen Irans aus dem Verkauf von Erdöl haben im Jahresfazit (im Zeitraum vom 21. März 2007 bis 20. März 2008 nach dem iranischen Kalender) rund 70 Milliarden US-Dollar betragen. Das teilte der iranische Ölminister Gholam Hossein Nozari am Freitag in einem Interview mit dem iranischen Fernsehen mit. "Die Ölfördermenge in Iran hat in den vergangenen beiden Jahren bei etwa vier Millionen Barrel pro Tag gelegen. Jetzt werden täglich 4,21 Millionen Barrel Öl gefördert, das ist eine beispiellose Tagesfördermenge seit der islamischen Revolution in Iran (1979)", sagte Nozari. mehr...
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Samstag, 22.03.2008 , 09:56 Uhr
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BüNDNIS MIT IRAN: Tadschikistan wendet sich von Russland ab
Moaskau - Die Präsidenten von Tadschikistan, Iran und Afghanistan bereiten derzeit intensive gemeinsame Verhandlungen vor, was vermutlich mit dem Beschluss eines Wirtschaftsrates des persischsprachigen Bündnisses endet, schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Freitag. Nach Ansicht einiger Experten ist das mit geringer gewordenen Einfluss Russlands auf Tadschikistan möglich geworden. Das traditionell auf Moskau orientierte Duschanbe geht daran, seine Außenpolitik von Russland auf Iran umzustellen. Tadschikistan-Experte Raschid Abdullo bemerkte in diesem Zusammenhang: "In den beiden letzten Jahren überwog in der Einstellung Russlands zu den zentralasiatischen Ländern, darunter zu Tadschikistan, ein situationsbedingtes Herangehen. Die Entwicklung der Beziehungen zu den neuen Partnern ist zum Schaden der Verbindungen mit den alten strategischen Verbündeten geschehen. mehr...
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Samstag, 22.03.2008 , 09:50 Uhr
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