| |  | | Berlin 04:53 - Tehran 06:23 - Los Angeles 19:53 | Montag, 22.03.2010 | Die türkische Regierung will den Handel mit dem Iran ungeachtet des internationalen Streits über das Atomprogramm des Nachbarlandes kräftig ausbauen. Im kommenden Jahr sei ein Handelsvolumen von 20 Milliarden US-Dollar (knapp 15 Mrd. Euro) beabsichtigt, zitierten türkische Medien heute den türkischen Staatsminister Hayati Yazici. Dazu solle die Zahl der Zollübergänge an der gemeinsamen Grenze auf vier verdoppelt werden. » Lesen Sie weiter auf orf.at mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 19.03.2010 , 12:58 Uhr |    Moskau - Der Iran will in diesem Jahr 6,8 Milliarden US-Dollar für den Bau von Pipelines und Raffinerien ausgeben. Das teilte der Javad Oji, Geschäftsführer der staatlichen Gaskonzerns NIGC, am Montag der Agentur Reuters mit. Für das Geld sollen eine neue, bereits die neunte, transnationale Gasleitung sowie die zweite Pipeline nach Turkmenistan und Raffinerien gebaut werden. Irans Energiesparte ist laut Experten mit wachsendem Investitionsbedarf konfrontiert, da der andauernde Atomstreit und die UN-Sanktionen westliche Investoren abschrecken. Im vergangenen Jahr hatte die Islamische Republik nach eigenen Angaben 6,8 Milliarden Kubikmeter Gas exportiert, 42 Prozent mehr als 2008. Der größte Abnehmer des iranischen Gases ist die Türkei. Quelle: RIA Novosti mehr... | Veröffentlicht: Montag, 15.03.2010 , 10:37 Uhr |    JALAL BAGHERLI: Der Nomade  Man ist die deutschen Manager müde geworden, die von der Konzernsprache Englisch, von "gestreamlinten Prozessen" und vom Arbeitsplatz Flugzeug berichten, während ihnen die deutsche Provinz aus allen Poren heraustritt. Jalal Bagherli ist ein freundlicher Perser, der wie ein harmloser Büromensch aussieht. Mit 18 Jahren kam der Lehrersohn aus Teheran ins britische Colchester, um Elektronik zu studieren. Die iranische Revolution versperrte seine Rückkehr in die Heimat und öffnete die Tür für eine wahrhaft globale Karriere. » Lesen Sie weiter auf faz.net mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 10.03.2010 , 13:59 Uhr |    Das US-Finanzministerium hat am Montag das Exportverbot für Software-Dienstleistungen in den Iran, den Sudan und nach Kuba aufgehoben. „Das Amt für Kontrolle über ausländische Aktiva des Finanzministeriums hat am Montag Änderungen an den Vorschriften vorgenommen, die die Einschränkungen für den Handel der US-Unternehmen mit dem Sudan, dem Iran und Kuba vorgesehen haben, um den Bürgern in diesen Ländern ihre Rechte auf Rede- und Informationsfreiheit im höchstmöglichen Maße zu garantieren“, teilt das Finanzministerium mit. Es geht um die Genehmigung des Exportes von Kommunikations-Dienstleistungen, denen die Internet-Technologien wie E-Mail, die schnelle Übertragung von Informationen (instant messaging), der Chatdienst und soziale Netze zugrunde liegen. mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 09.03.2010 , 13:30 Uhr |    Moskau - Die iranische Regierung plant eine Aufwertung der Nationalwährung Rial. Wie der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Mittwoch in Teheran sagte, sollen von den Banknoten "einige Nullen" gestrichen werden. Das meldete die Nachrichtenagentur Associated Press. Der Schritt habe zum Ziel, die zweistellige Inflation im Land zu bändigen. Gegenwärtig kostet ein US-Dollar im Iran rund 10 000 Rial. Nach der islamischen Revolution von 1979 hatte die US-Währung noch 70 Rial gekostet. Zuvor hatte bereits die Notenbank Nordkoreas beschlossen, zwei Nullen auf den Geldscheinen zu streichen. Die Maßnahme hat nach Angaben der Behörden in Pjöngjang zum Ziel, die galoppierende Inflation zu stoppen. Quelle: RIA Novosti mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 21.01.2010 , 11:03 Uhr |     Der chinesische Ölriese Sinopec will sich einem Agenturbericht zufolge einen Milliarden-Deal in der iranischen Ölbranche sichern. Sinopec und die iranische nationale Öl-Raffinerie-und Vertriebsgesellschaft hätten eine Absichtserklärung unterzeichnet, meldete die halbstaatliche Nachrichtenagentur Mehr am Mittwoch ohne Angabe von Quellen. Sinopec wolle für den Bau von Ölraffinerien 6,5 Milliarden Dollar (4,31 Mrd. Euro) zur Verfügung stellen. Der offizielle Vertrag werde in voraussichtlich zwei Monaten zustande kommen. » Lesen Sie weiter auf wirtschaftsblatt.at mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 25.11.2009 , 16:15 Uhr |    Früher war Gert-René Polli Sicherheitschef bei Siemens, jetzt ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen ihn. Nach SPIEGEL-Informationen geht es um den Verdacht geheimdienstlicher Agententätigkeit. Grund sind offenbar Anschuldigungen aus den USA - den Amerikanern missfallen Pollis gute Iran-Kontakte. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 08.11.2009 , 14:04 Uhr |    Ankara - Die Türkei und der Iran haben am Mittwoch ein Abkommen über die gemeinsame Erschließung des größten iranischen Gasfeldes South Pars unterzeichnet. Nach Angaben des türkischen Fernsehens aus Teheran wird der Vertrag Ankara ermöglichen, über fast die Hälfte des iranischen Gases (35 Milliarden Kubikmeter) zu verfügen und es unter anderem nach Europa zu pumpen. Der türkische Energieminister Taner Yildiz, der seine Unterschrift unter das Dokument geleistet hatte, bewertete das Projekt auf rund vier Milliarden US-Dollar. "Mit der gemeinsamen Erschließung des Feldes soll Anfang November begonnen werden", sagte er Journalisten am Mittwoch. Ankara und Teheran hatten seit Juli 2007 - nach der Unterzeichnung einer Absichtserklärung - über den Abschluss des Gasabkommens verhandelt. Quelle: RIA Novosti mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 29.10.2009 , 18:34 Uhr |     Teheran – Weitgehend unbemerkt und unbeachtet von der Weltöffentlichkeit hat Iran seine Ölbörse in der Freihandelszone auf der Insel Kish in die nächste Phase gebracht. Am Montag wurde dort die internationale Börse für Öl, Ölprodukte und petrochemische Produkte eröffnet. » Lesen Sie weiter auf boerse-go.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 29.10.2009 , 11:44 Uhr |    Moskau - Beunruhigt über die mögliche Entstehung einer neuen Atommacht hat die US-Administration beschlossen, sich nicht auf die gültigen Sanktionen gegen Iran zu beschränken, schreibt die Zeitung "Wremja Nowostej" am Dienstag. Jetzt gehen die USA dazu über, unter den arabischen Ölmagnaten eifrig die Idee zu lobbyieren, dass die Rohstofflieferungen an China ausgebaut werden müssten. Ein wachsender Export aus den Golfstaaten wäre nach Ansicht der Amerikaner für Iran ein schwerer Schlag, weil die Öl- und Gaslieferungen in den Osten den Löwenanteil der iranischen Haushaltseinnahmen ausmachen. Nach Ansicht von Experten hat Chinas Markt riesiges Potenzial und wird also nicht einen konkreten Lieferanten zu wählen brauchen. mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 21.10.2009 , 12:37 Uhr |    Die iranischen Revolutionsgarden - Teil der iranischen Streitkräfte - haben für umgerechnet 7,8 Milliarden Dollar die Mehrheit am staatlichen Telekommunikationsunternehmen des Iran (TCI) erworben. Es seien 50 Prozent und eine Aktie gekauft worden, berichteten iranische Medien am Sonntag. » Lesen Sie weiter auf orf.at mehr... | Veröffentlicht: Montag, 28.09.2009 , 13:23 Uhr |     Der im Iran produzierende deutsche Baustoffhersteller Knauf Gips hat seine iranischen Angestellten davor gewarnt, sich an Protesten der Oppositionellen gegen das Regime zu beteiligen. Andernfalls drohe der umgehende Rauswurf. Offenbar wurde das Unternehmen vonseiten der iranischen Regierung dazu gedrängt, die Vorschrift zu erlassen. Auf Nachfrage von pressetext war bis Redaktionsschluss dieser Meldung keine Stellungnahme von Knauf erhältlich. Wie das Wall Street Journal berichtet, soll der Order eine Verhaftung eines leitenden Angestellten vorangegangen sein. Dem weltweit 22.000 Mitarbeiter zählenden Unternehmen sei mitgeteilt worden, dass dies Anlass zu einer Entlassung gebe. » Lesen Sie weiter auf pressetext mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 31.07.2009 , 11:42 Uhr |    SAPOROSCHJE, 25. Juli (RIA Novosti). Das in der Ukraine entwicklelte neuartige Flugzeug des Typs Antonow An-148 wird in Lizenz unter anderem im Iran gebaut. Das teilte der Vorsitzende des Aufsichtsrates des ukrainischen Flugzeugtriebwerks Motor Sitsch, Wjatscheslaw Boguslajew, am Samstag in der ukrainischen Stadt Saporoschje mit. Die Maschinen würden in der iranischen Stadt Isfahan gebaut. Der Iran habe auch den Wunsch bekundet, dass die ersten 50 Flugzeuge mit Triebwerken aus der Produktion von Motor Sitsch ausgestattet würden. mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 26.07.2009 , 11:57 Uhr |    Der Liter Benzin kostet acht Cent, die Autobahnen sind gut ausgebaut, und eine Mittelklasselimousine kostet umgerechnet 11 000 Euro. Das hört sich an wie der Traum jedes Autofahrers. Eigentlich - denn wir befinden uns im Iran. Dort beträgt der durchschnittliche Monatslohn weniger als 500 Euro, und die meistbenutzte Vokabel der Auto fahrenden Iraner heißt Trafik - Stau. So ist für viele die Mittelklasselimousine Samand des Marktführers Khodro unerschwinglich, und die meisten der acht Millionen im Iran zugelassenen Autos stehen mehr, als dass sie fahren. » Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 25.07.2009 , 10:03 Uhr |     Erst sollte er in München flitzen - jetzt düst der Transrapid wohl ab in den Iran. Ein Münchner Ingenieurbüro will die Magnetbahn zwischen Teheran und einer Pilgerstadt bauen. Verträge seien schon unterzeichnet. Kosten: 6,7 Millarden Euro. » Lesen Sie weiter auf abendzeitung.de mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 27.05.2009 , 18:47 Uhr | |  | Statistik 122 User online 0 Mitglieder 122 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 1068 Gäste Letzte 24 Stunden 2 Mitglieder 45016 Gäste |