| |  | | Berlin 03:19 - Tehran 04:49 - Los Angeles 18:19 | Freitag, 03.09.2010 | Berlin (Reuters) - Trotz der Sanktionen gegen den Iran wegen des Atomstreits sind die deutsche Exporte in das Land im ersten Halbjahr 2010 kräftig gestiegen. » Lesen Sie weiter auf reuters.com mehr... | Veröffentlicht: Montag, 30.08.2010 , 15:10 Uhr | Der Iraner Amir Roughani kam mit elf Jahren als Flüchtlingskind ohne seine Eltern nach Deutschland. Er begriff sein Schicksal als Chance und ist heute Chef seines eigenen Unternehmens in München. » Lesen Sie weiter auf welt.de mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 29.08.2010 , 10:45 Uhr |  Der Iran droht dem Westen. Im internationalen Handel werde man künftig weder Dollar noch Euro akzeptieren, hieß es kürzlich aus Teheran. Nun wurde bekannt, dass der Iran seit März Rekordmengen an Gold importiert. Präsident Ahmadinedschad scheint sein Land damit endgültig auf eine Eskalation im Atomstreit vorzubereiten. » Lesen Sie weiter auf goldreporter.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 19.08.2010 , 14:50 Uhr |    FüR IRANISCHE GüTER IST DER IRAK "EIN FRUCHTBARER MARKT": Teheran will Wirtschaftsbeziehungen zu Bagdad ausbauen Bagdad - Der neue iranische Botschafter im Irak will trotz der verschärften UN-Sanktionen gegen sein Land die Wirtschaftsbeziehungen zum Irak ausbauen. Der Handel zwischen beiden Staaten werde sich in naher Zukunft verdoppeln, kündigte Botschafter Hassan Dannaie Fir am Dienstag in Bagdad an. Für iranische Güter sei der Irak "ein fruchtbarer Markt". » Lesen Sie weiter auf derstandard.at mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 10.08.2010 , 15:53 Uhr |    USA und Europa gehen mit Strafen gegen Unternehmen vor, die Iran mit Ölprodukten beliefern. Das zeigt Wirkung: Dem Land mit den Atomambitionen drohen hohe Preise und ein Benzinengpass. Teheran steuert gegen. Internationale Sanktionen verschärfen nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) die Benzinknappheit in Iran. "Sie werden wichtige Lieferungen von Benzin und anderen Ölprodukten nach Iran deutlich beschränken", schreibt die IEA in ihrem am Dienstag veröffentlichten Monatsbericht. "Die geringe Anzahl an Händlern, die mit Iran noch Geschäfte machen, erhöhen die Preise für Benzin und Kerosin. Das nährt Zweifel daran, dass das Land sich ausreichende Mengen sichern kann." » Lesen Sie weiter auf ftd.de mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 14.07.2010 , 10:20 Uhr |    Essen - Seine aggressive Atompolitik hat für den Iran Folgen: Europäische Energieversorger wie RWE und Eon können sich in dem Land nicht so engagieren, wie sie möchten. Die internationalen Sanktionen gegen den Iran zeigen Wirkung. Gerade im wirtschaftlich besonders wichtigen Energiesektor gerät das Land wegen seiner aggressiven Atompolitik massiv unter Druck. Wie interne Unterlagen der staatlichen iranischen Ölbehörde zeigen, die der WAZ-Mediengruppe vorliegen, sind fast alle Investitionsprojekte europäischer Energiekonzerne in iranische Gasfelder bedroht. Dem Iran fehlt damit das Geld und das Wissen, große Anlagen zu betreiben oder neue Felder zu erschließen. » Lesen Sie weiter auf derwesten.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 08.07.2010 , 08:39 Uhr |    KALTE SCHULTERN IN TEHERAN: Iran will Euro abstoßen Gerüchte um einen Devisendeal größeren Umfangs lenken Licht auf das internationale Image der europäischen Gemeinschaftswährung. Bisher unbestätigten Angaben zufolge plant die Zentralbank Irans, einen Großteil der Euro-Reserven in Gold und Dollar umzuschichten. » Lesen Sie weiter auf n-tv.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 03.06.2010 , 12:16 Uhr |  In der Konfrontation zwischen Regierung und Opposition im Iran zeichnet sich bisher keine Bewegung ab und es stellt sich die Frage, ob möglicherweise die desolate wirtschaftliche Situation den Ausschlag geben und zur Lösung der Erstarrung beitragen wird. Kenan Mortan berichtet. » Lesen Sie weiter auf qantara.de mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 18.05.2010 , 16:07 Uhr | Dubai - Nach der zwischen Teheran, Ankara und Brasilia vom Montag getroffenen Vereinbarung um eine Urananreicherung ausserhalb des Iran, sind Wirtschaftsführer hellhörig geworden. Sie halten sich bereit, falls die Wirtschaftssanktionen gegen die Islamische Republik gelockert werden. Der internationale Bankenverband IIF sieht den Iran als Schlüsselstaat in Zentralasien. » Lesen Sie weiter auf moneycab.com mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 18.05.2010 , 09:22 Uhr |    Über Dubai sind bisher trotz Sanktionen viele Waren nach Iran gelangt. Jetzt will das Emirat Abu Dhabi Dubais Regierung zwingen, Irans Tür zum Westen zu schliessen. Die Iraner lieben die gigantischen Kühlschränke mit Eiswürfelspender des US-Unternehmens Whirlpool. Auch iPhones, Nike-Sportschuhe und Victoria's-Secret-Dessous stehen hoch im Kurs. Offiziell dürfte es diese Produkte in der Islamischen Republik gar nicht geben. Amerikanischen Firmen ist lediglich erlaubt, medizinische und landwirtschaftliche Produkte an Iran zu verkaufen. Doch ein Augenschein am Hafen in Dubai genügt, um zu wissen, warum in Teheraner Läden kein Mangel an US-Waren herrscht: Hier wird rund um die Uhr alles, was der Weltmarkt zu bieten hat, auf iranische Frachter umgeladen. » Lesen Sie weiter auf nzz.ch mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 16.05.2010 , 10:48 Uhr |     Immer öfter sieht man Teheraner Delegationen nach Beijing reisen, zu den einzigen mächtigen Freunden des Mullahregimes. Der Iran liefert Öl und China investiert in den Iran. Gründe genug für die Iraner, China zu lieben? Fariborz Laghaie handelt gerne mit den Chinesen. Der erfolgreiche Teheraner Importeur ordert elektronische Geräte aus dem Ausland - und immer öfter aus China. Seit drei Jahren fliegt er regelmäßig ins Reich der Mitte. Er ist fest davon überzeugt, dass Chinas Präsenz auf dem iranischen Markt von Tag zu Tag größer wird. » Lesen Sie weiter auf dw-world.de mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 05.05.2010 , 06:48 Uhr |    Teheran – Während die USA die UN-Vetomächte China und Russland zu einer neuen Embargo-Runde gegen den Iran drängen, öffent sich die Tehran Stock Exchange (TSE) der Welt. Ausländische Privatpersonen und Institutionelle dürfen sich fortan zu maximal 10 Prozent an börsenkotierten iranischen Unternehmen beteiligen. » Lesen Sie weiter auf presscab.com mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 28.04.2010 , 13:01 Uhr |     Irans Wirtschaft steuert auf eine ernste Krise zu. Die Gas- und Erdölindustrie, eigentlich Rückgrat des Landes, stecken in Schwierigkeiten. Die Gewinne sprudeln nicht mehr, ausländische Investoren sind nicht in Sicht. In der iranischen Wirtschaft werden die Anzeichen einer schweren Krise immer stärker sichtbar. Besonders deutlich zeigt sich dies in der staatlichen Gas- und Erdöl-Industrie, die eigentlich eine tragende Säule bildet. Die Tageszeitung "Bahar" berichtet, dass die ausländischen Investitionen während der vergangenen vier Jahre in diesem Bereich um 64 Prozent zurückgegangen sind. Lagen sie 2005 noch bei 4,2 Milliarden Dollar, schrumpften sie bis 2008 auf 1,5 Milliarden. Im vergangenen Jahr konnten nur noch knapp 18 Prozent der vorhergesagten Investitionen realisiert werden. » Lesen Sie weiter auf tagesschau.de mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 20.04.2010 , 16:43 Uhr |     Der Autobauer Daimler fährt sein Engagement im Iran auf ein Minimum zurück und folgt damit dem Beispiel anderer deutscher Großkonzerne. "Die Politik der derzeitigen iranischen Führung gebietet es, unsere Geschäfte mit dem Iran auf eine neue Grundlage zu stellen", sagte Vorstandschef Dieter Zetsche am Mittwoch auf der Hauptversammlung in Berlin. So werde sich der Stuttgarter Konzern von seiner Beteiligung an einer Tochter des Autobauers Iranian Khodro trennen. Zudem würden bis auf weiteres keine zivilen Trucks mehr an die Islamische Republik geliefert. Ein Komplett-Rückzug aus dem Iran ist nach Worten von Zetsche aber nicht geplant. Bestehende vertragliche Verpflichtungen würden erfüllt. » Lesen Sie weiter auf stern.de mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 14.04.2010 , 16:37 Uhr |    Brasília - Während die USA im Streit über das iranische Atomprogramm Verbündete für schärfere Sanktionen gegen Teheran suchen, intensiviert Brasilien seine Wirtschaftsbeziehungen zum Iran. Eine ranghohe Delegation unter Leitung von Industrie- und Handelsminister Miguel Jorge ebnete in Teheran den Weg für mehrere Abkommen, die beim Besuch von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva am 15. Mai unterzeichnet werden sollen, wie die staatliche brasilianische Nachrichtenagentur Agência Brasil am Mittwoch berichtete. » Lesen Sie weiter auf greenpeace-magazin.de mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 14.04.2010 , 16:24 Uhr | |  | Statistik 231 User online 0 Mitglieder 231 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 1555 Gäste Letzte 24 Stunden 1 Mitglied 35995 Gäste |