| |  | | Berlin 17:36 - Tehran 19:06 - Los Angeles 08:36 | Freitag, 09.05.2008 | TEHERAN, 04. Mai (RIA Novosti). Iranische Forscher haben erstmals ein Kalb geklont. Der Klon namens Bovana wurde in der Nacht zum Sonntag im Forschungszentrum Ruyan geboren, berichten örtliche Medien. Das geklonte Tier sei 53 Kilogramm schwer, sein Zustand sei stabil, hieß es. Iranische Wissenschaftler hatten im August 2006 erstmals ein Säugetier geklont. Das Klon-Schaf lebte aber nur wenige Minuten nach der Geburt. Einen Monat später wurde im Mullah-Staat ein zweites Lamm geklont. Die Klon-Experimente an Tieren wurde von den religiösen Würdenträgern der Islamischen Republik offiziell erlaubt. (sVy)Mit freundlicher Genehmigung von RIA Novosti mehr... | Veröffentlicht: Montag, 05.05.2008 , 10:22 Uhr |     Teheran - Iranische Forscher haben erstmals ein Kalb geklont. Der Klon namens Bovana wurde in der Nacht zum Sonntag im Forschungszentrum Ruyan geboren, berichten örtliche Medien. Das geklonte Tier sei 53 Kilogramm schwer, sein Zustand sei stabil, hieß es. Iranische Wissenschaftler hatten im August 2006 erstmals ein Säugetier geklont. Das Klon-Schaf lebte aber nur wenige Minuten nach der Geburt. Einen Monat später wurde im Mullah-Staat ein zweites Lamm geklont. Die Klon-Experimente an Tieren wurde von den religiösen Würdenträgern der Islamischen Republik offiziell erlaubt. Mit freundlicher Genehmigung der RIA Novosti. mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 04.05.2008 , 19:50 Uhr |    Es ist ein geheimnisvoller Ort, den Marleen Klauke und Andreas Tscherch von der Technischen Fachhochschule Berlin (TFH) sich im Frühjahr 2006 für ihre Diplomarbeit ausgesucht haben: Persepolis. Palastruinen, Statuen und prächtige, bis zu 20 Meter hohe Steinsäulen zeugen von der großen Vergangenheit dieser Stadt. Als sie 500 v. Chr. im Süden des heutigen Iran erbaut wurde, war sie das wohl gigantischste Bauprojekt der Antike: Über 50 Jahre dauerte es, bis Generationen von Architekten, Bauarbeitern und Künstlern die majestätische Hauptstadt des altpersischen Weltreiches auf einer eigens angelegten, 15 Hektar großen Terrasse errichtet hatten. Heute zählen die Überreste der Stätte 900 Kilometer südlich von Teheran zum Unesco-Weltkulturerbe. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Der Tagesspiegel mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 04.04.2008 , 10:38 Uhr |    Neue Chance für das deutsche Hochtechnologie-Vorzeigeprojekt Transrapid: Der Iran prüft den Bau einer 850 Kilometer langen Transrapid-Strecke, um Pilger in knapp drei Stunden von Teheran nach Maschhad zu bringen. Ein Münchner Ingenieurbüro erstellt nun eine Machbarkeitsstudie. Die Münchner Ingenieurfirma Regierungsbaumeister Schlegel hat nach eigenen Angaben vor wenigen Wochen den Auftrag erhalten, eine Machbarkeitsstudie für das Projekt zu erstellen. „Wenn es zur Ausführung käme, wäre das weltweit die längste Transrapid-Strecke, die je im Gespräch war und der Durchbruch für die Technologie“, sagte Geschäftsführer Harald Späth am Dienstag in München und bestätigte damit einen Bericht der „Süddeutschen Zeitung“. (sVy)» Lesen Sie weiter auf wiwo.de mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 29.03.2008 , 10:31 Uhr |    VON DER NUKLEARENERGIE üBER DEN AUTOMOTOR ZUR RAUMFAHRT: Iran sucht die technologische Unabhängigkeit Iran hat mit einer eigenen Raumsonde den Fortschritt seiner technischen Entwicklung bis ins All manifestiert. Doch hat es nebst den im Westen gefürchteten Nuklear- und Raketenprogrammen auch prosaische Fabrikationen wie eigene Automotoren angepackt. Ein Beamter des iranischen Instituts für Weltraumtechnologie hat am Montag stolz berichtet, eine eigene Raumsonde, die diesen Monat auf eine Umlaufbahn von 200 bis 250 Kilometer Höhe gebracht worden war, habe erste technische Daten an die Bodenstation übermittelt. Er stellte den Flugkörper namens Kavoshgar (Explorer) als Vorläufer für die Lancierung eines iranischen Satelliten dar, die für den nächsten Juni geplant sei. Die Kavoshgar-Mission diene der Überprüfung der Instrumente, und die Sonde werde später zur Erde zurückkehren. (sVy)» Lesen Sie weiter auf NZZ mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 21.02.2008 , 11:39 Uhr |     Die Deutsch-Persische Krebsliga sucht zuverlässige Mitarbeiter/Helfer, die auf gemeinnütziger Basis bei Übersetzungen und Weiterem helfen können. Die Krebsliga möchte persischen Mitbürgern in Deutschland, Europa und Iran allgemeine und fachlich-wissenschaftliche Krebsinformationen verständlich aufarbeiten und auf der Website www.krebsliga.com zum Download anbieten. Die Krebsliga möchte und kann aufgrund der vielen iranischen Mitbürger in England, Frankreich und anderen europäischen Ländern nicht allein auf Deutschland orientiert bleiben. Ziel der Krebsliga ist, weltweit und unabhängig vom Wohnort für die iranischen Mitbürger eine hochqualifizierte und kompetente Anlaufstelle für iranische Mitbürger in Sachen Krebs zu werden. Aus diesem Grund sollten alle Informationen auf der Website der Krebsliga in einem ersten Schritt dreisprachig publiziert werden. Später können gern weitere Sprachen, die im Iran üblich sind, folgen. mehr... |  Veröffentlicht: Montag, 26.11.2007 , 09:43 Uhr |     Teheran - Ein rätselhaftes Delfinsterben vor der südiranischen Küste geht nach Einschätzungen von Umweltschützern vermutlich auf den Einsatz von Fischereinetzen im Persischen Golf zurück. Die Säugetiere seien höchstwahrscheinlich ertrunken, nachdem sie in Schleppnetze sowie Fangnetze am Meeresboden geraten seien, sagte Mohammed Baker Nabawi, zuständiger Meeresbiologe der iranischen Umweltschutzbehörde, am Montag. Darauf deuteten die Prellungen und Schnitt-wunden bei den untersuchten Delfinkadavern hin. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 01.11.2007 , 13:19 Uhr |     Rostock – Schnarchen, der nächtliche Lärmterror, verwandelt Deutschlands Ehebetten in Kriegsgebiete. „Zuschlagen, draufhauen oder ersticken“, stöhnt eine Kollegin, deren Liebster zu dem Fünftel der Deutschen zählt, die nachts teils mit Flugzeuglautstärke sägen. Von den 40- bis 50-jährigen Männern schnarcht bereits jeder Zweite. Ein computergesteuertes Anti-Schnarch-Kissen, entwickelt an der Universität Rostock, soll jetzt dem nervtötenden Treiben Einhalt gebieten. » Lesen Sie weiter auf express.de mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 07.10.2007 , 12:18 Uhr |    NICHT MEHR SPRACHLOS IN IRAK, IRAN, INDIEN UND PAKISTAN: Hexaglot Talking Translator TT14L Middle East  Eine sehr praktische Hilfe für Fernreisende hat Hexaglot jetzt mit der Talking-Translator-Reihe TT14L auf den Markt gebracht. Ich habe mir den TT14L Middle East ausgesucht, der außer acht europäischen Sprachen (von Englisch bis Russisch) zum Bespiel auch Persisch, Arabisch, Türkisch, Hindi und Urdu spricht. Nicht weniger exotisch sind aber auch die anderen Modelle: TT14L East etwa versteht diverse osteuropäische Sprachen, TT14L Far East hingegen unter anderem Japanisch, Philippinisch, Koreanisch, Vietnamesisch und Thailändisch. Das "Sprechen" ist dabei wörtlich gemeint, denn die ungefähr iPod-großen, aufklappbaren Geräte sprechen auch aus, was auf dem Bildschirm erscheint. Das ergibt eine gute Kombination: man kann dem Gesprächspartner das Gemeinte sowohl auf dem LCD-Schirm vorführen als auch ausgesprochen. Und nebenbei lernt man womöglich die gebräuchlichsten Worte, ohne gleich die fremdartigen Schriften erlernen zu müssen. Die sind auch schuld, dass die Tastatur des Talking Translator so unübersichtlich aussieht: jede Ttaste ist sechs- oder siebenfach belegt. Das hat den Vorteil, dass man vor Ort zum Beispiel auch Schilder abtippen und deren Inhalt übersetzen lassen kann. Mit rund 200 Euro sind die Geräte dabei durchaus nicht zu teuer. Reisetauglich sind sie auch insofern, als sie sich mit AAA-Batterien betreiben lassen. mehr... |  Veröffentlicht: Mittwoch, 19.09.2007 , 13:38 Uhr |    6TH EUROPEAN CONFERENCE OF IRANIAN STUDIES: Nicht Teil eines politischen Programms  Der Veranstalter der kommenden Iranistik-Konferenz Bert Fragner im STANDARD-Interview über offene offenen Ansätze und "pragmatische Beschränkungen". Wien ist ab 18. September Schauplatz einer internationalen Iranistik-Konferenz. Einer breit gefächerten Thematik und einem offenen Ansatz stehen "pragmatische Beschränkungen" gegenüber, sagt Veranstalter Bert Fragner zu Gudrun Harrer. STANDARD: Das Institut für Iranistik der Akademie der Wissenschaften hält kommende Woche die "6th European Conference of Iranian Studies" ab, mit 260 angemeldeten Vorträgen eine wissenschaftliche Großveranstaltung. Würden Sie uns die Konferenz und das Fach Iranistik beschreiben? mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 12.09.2007 , 23:08 Uhr |     Die Bergische Universität Wuppertal und die Technische Universität Isfahan (Iran) gehen an die Lösung eines der dringendsten Probleme von Entwicklungsländern, den Bau erdbebensicherer Häuser. Das schafft Wohnraum und Arbeitsplätze zugleich. Mit Unterstützung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) wird in den nächsten Tagen von iranischen Studentinnen und Studenten des Bauingenieurwesens auf einem Parkplatz der Universität ein erdbebensicheres Musterhaus in Bergischer Fachwerkbauweise mit iranischer Architektur gebaut. Das Projekt wird im Rahmen des DAAD-Programms "Deutsch-Arabisch/Iranischer Hochschuldialog" aus Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert. Damit es in vorbildlicher Qualität trotz unmöglich erscheinenden Terminplans – Baubeginn 9. August, Richtfest 17. August – pünktlich fertig ist, wird als Bauleiter der jahrgangsbeste Absolvent der Wuppertaler Bauingenieure eingesetzt, Dipl.-Ing. Alireza Eghdam, der selbst aus dem Iran stammt. mehr... |  Veröffentlicht: Donnerstag, 09.08.2007 , 21:57 Uhr |    Der wissenschaftliche Dialog und der Aufbau neuer Forschungskooperationen sind das Ziel einer Iran-Konferenz, die vom 10. bis zum 16. August im Institut für Geographie der Universität Gießen stattfindet. An der vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) geförderten deutsch-iranischen Konferenz sind Geowissenschaftler verschiedener iranischer Universitäten (University of Tehran, Sahid Beheshti University, Taba-Tabai University und Gorgan University) sowie deutscher Hochschulen aus Berlin, Bonn, Erlangen und Gießen beteiligt. Die Untersuchung der Mensch-Umwelt-Beziehungen im Kaspischen Tiefland Irans und die Entwicklung der Mega-City Tehran stehen im Vordergrund des Interesses der Wissenschaftler, die über Fachvorträge ihre eigenen Forschungsschwerpunkte vorstellen, aber auch den Universitätsstandort Gießen und potentielle Kooperationsmöglichkeiten kennenlernen wollen. » Lesen Sie weiter auf Jura Forum (sVy) Quelle: Jura Forum mehr... |  Veröffentlicht: Donnerstag, 09.08.2007 , 18:46 Uhr |     Diese nur noch äußerst seltene Großkatze wird in keinem Zoo der Welt gehalten. Sie ist noch bedrohter als der persische Leopard, der zwar im Iran nahezu ausgestorben ist, jedoch zumindest in wenigen Zoos in einem kleinem Zuchtprogramm als Tierart für wenige Jahre erhalten bleibt. Helft mit diese letzte persische Großkatzenart zu erhalten oder zumindest mehr über sie zu erfahren. Persische Löwen und Tiger sind bereits vor langer Zeit durch extreme Bejagung und Vernichtung ihrer Lebensräume verschwunden.. In Südafrika wird dieses Projekt stark unterstützt, es gibt einen regen Austausch mit iranischen Zoologen. In Deutschland weiss man kaum etwas darüber.. Weitere Infos: www.iraniancheetah.org (pi) ©Gharadjedaghi/INN mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 14.07.2007 , 17:07 Uhr |     Die wilde Urmutter aller Hauskatzen wurde im Nahen Osten domestiziert und hat sich von dort über die Welt verbreitet. Das berichten Forscher um Carlos Driscoll vom National Cancer Institute in Maryland (USA). Zudem stammen die heute lebenden Hauskatzen von mindestens fünf Katzen aus dieser Region ab, die zwischen dem Mittelmeer und dem Iran liegt, berichten die Wissenschaftler. Vor rund 9.500 Jahren erste Katzen als Haustiere Sie hatten das Erbgut von fast 1.000 Tieren aus vielen Regionen der Erde miteinander verglichen. Bereits vor ihrer Arbeit war bekannt, dass sich der Mensch die ersten Hauskatzen vor rund 9.500 Jahren hielt. » Lesen Sie weiter auf ORF.at (sVy) Quelle: ORF.at mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 29.06.2007 , 13:12 Uhr |    KAMPFFLUGZEUG: "Asarakhsch"  Der iranische Verteidigungsminister: Das Kampfflugzeug "Asarakhsch" wird in zwei Monaten in Betrieb genommen Teheran(IRIB) - Der iranische Verteidigungsminister teilte mit, dass das erste iranische Kampflugzeug in zwei Monaten in Betrieb genommen und an dem Luftmanöver teilnehmen wird. General Najar fügte hinzu, Iran hat in der Luftfahrtindustrie ein zufrieden stellendes Niveaus erreicht, und dazu ist der Bau von verschiedenen Arten von Flugzeugen, wie etwa unbemannten, Angiffs- und Aufklärungsflugzeugen, zu nennen. Auch beim Bau von Passagierflugzeugen und Hubschraubern sind nach Angaben des Verteidigungsministers Fortschritte erzielt worden. (sVy) Quelle: IRIB mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 21.06.2007 , 14:01 Uhr | |  | Statistik 229 User online 0 Mitglieder 229 Gäste Letzte Stunde 1 Mitglied 1932 Gäste Letzte 24 Stunden 3 Mitglieder 47501 Gäste |