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Berlin 06:35 - Tehran 08:05 - Los Angeles 21:35 Freitag, 12.03.2010
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Geschichte
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SUSA: Zentrum der elamischen Kultur
img Susa ist eines der frühesten Zentren der geheimnisvollen elamischen Kultur in Alt- Iran, das als Erstes und am Vollständigsten archäologisch untersucht worden ist. Als die ersten Ausgräber der französischen Mission archéologique Ende des 19. Jahrhunderts begannen, die Hügel von Susa zu untersuchen, da hatten sie die riesige Anlage, die die gewaltige Terrasse auf der sogenannten Akropolis darstellte, gar nicht als Bauwerk erkannt. » Lesen Sie weiter auf mediaquell.com mehr...
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Sonntag, 17.01.2010 , 14:48 Uhr
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DIE RICHTIGEN ARIER: Von Persien zum Iran
Seit Monaten geistert sie durch Internet und Emailketten: die Theorie von der "Einflüsterung des Namens Iran durch die Nazis". Nach dieser Theorie soll der persische Botschafter in Berlin glühender Anhänger des Nazi-Regimes und insbesondere von Hitlers Reichsbankpräsidenten Hjalmar Schacht gewesen sein. Schacht habe die persische Regierung überzeugt, das Land in "Iran", in farsi: Land der Arier, umzubenennen, weil sich der Schah Reza Khan vollkommen mit den rassistischen Zielen des Dritten Reiches identifiziert habe. Als Quellennachweis wird ein Professor Eshan Yarshater erwähnt. » Lesen Sie weiter auf heise.de mehr...
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Sonntag, 15.11.2009 , 12:20 Uhr
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HISTORISCHE WURZELN: Angst vor ausländischer Einmischung im Iran
img Die iranische Regierung hat in den vergangenen Wochen wiederholt behauptet, die Proteste seien das Werk ausländischer und insbesondere britischer Agenten. So zeigte das Staatsfernsehen pseudodokumentarische Spots, in denen Männer zu sehen sind, die mit Geld und Waffen von der CIA losziehen, um die Islamische Republik zu stürzen. Und iranischen Mitarbeitern der britischen Botschaft in Teheran soll der Prozess wegen Spionage gemacht werden. » Lesen Sie weiter auf Basler Zeitung mehr...
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Donnerstag, 30.07.2009 , 10:40 Uhr
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OMAR KHAYYAM: Voltaire des Orients
img Wir können ohnehin nichts tun. Ob die verdorbenen Greise in Teheran durchdrehen und ein Blutbad unter den Demonstranten anrichten, ob die Proteste im gewaltigen Alltag versickern oder das Regime im Iran am Ende aus seinen Latschen kippt - es liegt in einer Hand, die nicht die unsere ist. Wir sind demnach frei zu tun, was uns beliebt. So können wir zum "Strand" spazieren, dem größten Secondhand-Buchladen der Welt (Broadway, Ecke 12. Straße) und die Regale mit Lyrik durchstöbern. Dort steht er dann gleich neben John Keats, weil das Alphabet es im Englischen so will: Omar Khayyam. Sein "Rubayiyat" in der Übersetzung von Edward FitzGerald in einer hübschen Ausgabe mit Tiervignetten und Miniaturen, die persischen Vorbildern nachgeahmt sind. Und das für gerade mal 15 Dollar! Zahlen, raus, ins Caféhaus damit. mehr...
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Freitag, 03.07.2009 , 20:18 Uhr
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OPERATION AJAX: Putsch mit fatalen Konsequenzen
img Kein anderes Wort hat die USA letztes Jahr so elektrisiert wie Obamas Parole "change". Zwar wusste niemand so genau, was im Einzelnen verändert werden sollte, allen jedoch war klar, dass zuerst George W. Bush und seine republikanische Politik abgelöst werden müssten, um überhaupt einen grundlegenden Wandel erreichen zu können. Das Schlagwort wurde zum Synonym für den Wahlkampf des neuen Präsidenten. Auf seiner offiziellen Website stand schlicht "Obama for change". » Lesen Sie weiter auf Frankfurter Rundschau mehr...
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Dienstag, 24.02.2009 , 11:01 Uhr
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SPäTFOLGEN: Der Putsch in Iran 1953
11. Februar 2009 In den frühen 1950er Jahren warf der Kalte Krieg dunkle Schatten auf die Weltpolitik. Doch gab es damals und später auch internationale Konflikte, die mit dem Kalten Krieg direkt nichts zu tun, vielmehr eigene Wurzeln und Verschärfungsmomente hatten. Dazu gehört die sich anbahnende Welle von Entkolonialisierungskonflikten. Einer davon spielte sich zwischen dem Iran und Großbritannien ab. Dabei ging es hauptsächlich um die Anglo-Iranian Oil Company, deren Gewinne vornehmlich den Briten zugutekamen. Iran war zu dieser Zeit eine Monarchie mit demokratischen Einsprengseln. » Lesen Sie weiter auf FAZ.NET mehr...
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Freitag, 13.02.2009 , 10:45 Uhr
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1. FEBRUAR 1979: Despotismus in neuem Gewand
Nach der Rückkehr Khomeinis aus dem französischen Exil vor 30 Jahren erhofften sich vor allem die liberalen Kräfte der Revolution einen demokratischen Wandel. Doch stattdessen etablierte er ein theokratisches System. Als Ayatollah Khomeini am 1. Februar 1979 aus dem französischen Exil in die iranische Hauptstadt Teheran zurückkehrte, bereiteten ihm über vier Millionen begeisterte Menschen einen triumphalen Empfang. Doch kaum hatte der Schiitenführer iranischen Boden betreten, machte er aus seinen politischen Ambitionen keinen Hehl: "Von jetzt an bin ich es, der die Regierung ernennt!", rief er den jubelnden Menschenmassen in Teheran zu. » Lesen Sie weiter auf DW-World.de mehr...
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Sonntag, 01.02.2009 , 13:34 Uhr
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SCHOLL-LATOUR: "Khomeini hat mir vertraut"
img Vor 30 Jahren änderte sich im Iran alles: Die Herrschaft des Schahs wurde durch die islamische Revolution beendet. Die Schlüsselfigur war der Imam Khomeini. Der Journalist Peter Scholl-Latour war damals hautnah dabei. DW-WORLD.DE: Am 1. Februar 1979 kehrte Ajatollah Khomeini aus dem Exil in Paris, in das er vor dem Schah geflohen war, nach Teheran zurück. Die islamische Revolution war in vollem Gange. Sie saßen damals im selben Flieger wie Khomeini. Wie kam es dazu? mehr...
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Sonntag, 01.02.2009 , 13:26 Uhr
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IRAN NACH DEM SCHAH: Der Undank der Enkel
img Im Herbst 1978 wurde der Kampf gegen den Schah zur Volksbewegung. 30 Jahre danach wissen die jungen Iraner den Sturz des Tyrannen nicht mehr zu schätzen. mehr...
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Mittwoch, 26.11.2008 , 19:17 Uhr
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30 JAHRE ISLAMISCHE REVOLUTION: Mullahs, Massaker und milde Worte
img Stürzt den Pfauenthron! Vor 30 Jahren rollte die Revolution durch den Iran. Fundamentalisten-Führer Ajatollah Chomeini mobilisierte aus dem Exil todesbereite Märtyrer gegen den Schah. Der setzte auf die USA - und Saddam Hussein. Von Mirijam Dischereit Die Stimmung in Teheran am Neujahrsabend 1977/78 war prächtig. US-Präsident Jimmy Carter weilte zu besuch bei Schah Reza Pahlewi, dem absoluten Herrscher über Persien, Erbe des legendären Pfauenthrons, und fand für seinen Gastgeber milde Worte: "Iran ist eine Insel der Stabilität in einer der unruhigsten Regionen der Welt", lobte der mächtigste Mann der Welt seinen Gastgeber in seinem Silvester-Toast, "dies ist Zeugnis für Ihre Führungskraft, Eure Majestät, und für den Respekt, die Bewunderung und Liebe, die Ihnen ihr Volk entgegenbringt." mehr...
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Montag, 06.10.2008 , 07:58 Uhr
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GOLFREGION: Vor 20 Jahren endete der erste Golfkrieg
img Der erste Golfkrieg zwischen Iran und Irak endete am 20. August 1988 mit einem Waffenstillstand. Von Frieden aber kann bis heute in der Region keine Rede sein. Die Entscheidung, einem Waffenstillstand zuzustimmen, sei ihm vorgekommen, wie einen Becher Gift zu trinken. So beschrieb der iranische Revolutionsführer Ayatollah Khomeini seine Entscheidung, dem ersten Golfkrieg nach fast acht Jahren ein Ende zu setzen. Immer wieder hatte er internationale Appelle zur Waffenruhe ignoriert und abgelehnt. Mit dem 20. August 1988 jedoch schwiegen die Waffen. Frieden zwischen Iran und Irak gibt es dennoch bis heute nicht. Die Nachwirkungen dieses Krieges sind spürbar und beeinflussen unter anderem das Verhältnis Teherans zum Irak nach Saddam Hussein, aber auch das zum Rest der Welt. mehr...
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Mittwoch, 20.08.2008 , 12:08 Uhr
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DIE VERSTAATLICHUNG DES ERDöLS: Iran zwischen Ghavam und Dr. Mossadeq
img "Im Jahre 1947 begab ich mich nach Azarbaijan. Überall in der Provinz und bei der Rückkehr nach Teheran wurde ich begeistert empfangen. Der Freudentaumel steigerte sich manchmal bis zur Raserei, und die Treue und Anhänglichkeit der Bevölkerung ist mir unvergesslich. Wenn ich heute daran denke, krampft sich mir das Herz zusammen." Shah 1979. Am 29. Januar 1942 unterzeichnete der Iran mit den Engländer und den Russen ein Dreimächteabkommen, das Iran Souveränität und Unabhängigkeit garantierte und das im Artikel V folgendes bestimmte: "Die Alliierten Streitkräfte müssen spätestens 6 Monate nach Beendigung der Feindseligkeiten mit den Achsenmächten das Land verlassen haben." mehr...
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Montag, 02.06.2008 , 03:24 Uhr
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ARCHäOLOGIE: Von der Stadt zur Schrift
Das Wetter war freundlich, die Wälder boten reichlich jagdbares Wild, die Flüsse lieferten Fische, Muscheln und Krebse, regelmäßiger Regen ermöglichte den Anbau von Getreide. Kein Wunder, dass sich die Menschen mehrten, dicht beieinander liegende Dörfer errichteten und eines Tages beschlossen, eine richtige Stadt zu bauen. Das ist das übliche Szenario für die Entstehung der ersten urbanen Zentren. Doch dieses spielt nicht in Südmesopotamien, wo nach bisheriger Lesart die Sumerer den geistigen Höhenflug des Menschen einleiteten, sondern weiter östlich im heutigen Iran, ist gut 700 Jahre älter und wirft damit die Frage neu auf: Wo liegen die Wurzeln der ersten Hochkulturen? (sVy)» Lesen Sie weiter auf Tagesspiegel mehr...
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Mittwoch, 30.04.2008 , 12:59 Uhr
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KUNSTGESCHICHTE: Wie vor annähernd 700 Jahren ein mongolisch-iranischer Stoff nach Wien gelangte.
img Die Konfrontation, die zwischen Christentum und Islam konstruiert wurde, hat es im Spätmittelalter nicht gegeben“, sagt Markus Ritter. Vielmehr gab es zwischen den Kulturräumen enge Kontakte – was Ritter an seinem eigenen Fachgebiet, der Iranisitik, illustriert. „Es gab Pläne einer Allianz zwischen dem Papst und dem mongolischen Iran“, erzählt er. Der Iran wollte sich damals aus der Umklammerung der Nachbarstaaten befreien – und wählte als Ausweg den Mittelmeer-Raum. Der Papst konnte dadurch beispielsweise erreichen, dass im Iran ein römischer Bischofssitz eingerichtet wurde. Handelsstädte wie Venedig oder Genua wiederum haben die Gunst der Stunde genutzt und Handelsniederlassungen im Iran eingerichtet. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Die Presse mehr...
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Mittwoch, 02.04.2008 , 10:41 Uhr
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ESSAY: Iranische Frauen in der Antike
img (Von Sherry) Jede Analyse über das Leben und den Status der Frauen im antiken Iran stellt eine sehr komplexe Aufgabe dar, die viel Zeit und Geduld erfordert. Die Intention dieses verhältnismäßig zum Thema sehr kurz geratenen Essays ist die, essenzielle und auf archäologischen Befunden basierende Informationen bereitzustellen, die für ein deutlicheres Bild der Frau zu jener Zeit nötig ist. In diesem Essay wird hauptsächlich die Frau im achaemenidischen Iran behandelt. Das Material basiert vor allem auf Verwaltungs- und Finanz-Texte, die in Persepolis (509-438 v. Chr.) bei Ausgrabungen entdeckt worden sind. Auch Dokumente aus Susa in Babylon und anderen mesopotamischen Hauptstädten aus dieser Periode werden herangezogen. mehr...
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Samstag, 22.03.2008 , 13:27 Uhr
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