| |  | | Berlin 15:54 - Tehran 17:24 - Los Angeles 06:54 | Freitag, 09.05.2008 |  Es wäre der erste große Auftritt eines westlichen Pop-Musikers seit der Islamischen Revolution 1979: Chris de Burgh liebäugelt mit einem großen Konzert in Teheran. Die staatlichen Behörden geben sich erstaunlich tolerant. Teheran - Das Gerücht hält sich seit Dezember vergangenen Jahres: Damals hatte der Sänger Chris de Burgh gemeinsam mit der Band Arian - der einzigen offiziell genehmigten Pop-Band in Iran, ein gemeinsames Lied aufgenommen. Der Text wurde auf Englisch und in Farsi gesungen. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de (pi) mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 02.05.2008 , 21:05 Uhr |    Der Frankfurter Kurde reitet auf der Erfolgswelle. Nächste Woche kommt er zum Konzert nach Rostock. OZelot sprach mit ihm über Gewalt, den Index und die Szene. Azad kommt aus dem Kurdischen und heißt Freiheit. Und der gleichnamige Rap-Star nimmt sich ebendiese, um am 29. 2. seine Fangemeinde im M.A.U.-Club Rostock zu beehren. OZelot unterhielt sich mit dem 34-Jährigen. OZelot: Azad, du kamst als Flüchtlingskind nach Deutschland. Hast du Erinnerungen an deine Heimat? mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 21.02.2008 , 11:31 Uhr |     Arash Sobhani ist eigentlich Architekt. Dass der Siebenunddreißigjährige im Nebenberuf zum derzeit einflussreichsten iranischen Rockmusiker werden konnte, verdankt er seiner Auswanderung nach Kalifornien und den Medien in der Neuen Welt: Das noch in Teheran aufgenommene Debüt seiner Band Kiosk war 2005 das erste Album aus dem iranischen Untergrund, das bei iTunes zu haben war; das zweite Album führt nun seit Monaten die persischen Verkaufscharts im Internet an. Die amerikanischen Konzerte der Band sind ausverkauft - es gibt eine große iranische Diaspora in den Staaten -, die Klicks bei YouTube werden bald die Millionenschwelle überschreiten, und neulich wurde der scharfzüngige Liedermacher sogar nach Stanford geladen, um einen Vortrag zu halten. Thema: Underground-Musik in Iran. (sVy)» Lesen Sie weiter auf FAZ.net mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 15.02.2008 , 13:39 Uhr |    INTERVIEW MIT ARASH SOBHANI: Rock mit Farsi kombiniert  Arash Sobhani begann seine Musikkarriere im Iran des Ajatollah Chomeini. Heute ist er einer der bekanntesten iranischen Popmusiker, der aus dem Exil produziert. Zwei Jahrzehnte hat Arash Sobhani im Teheraner Underground Musik gemacht. Der Zensur überdrüssig wanderte der Architekt und Liedermacher mit seiner Band Kiosk in die USA aus - und triumphiert: Seitdem ihre Platten 2006 von einem kanadischen Label für iranische Rockmusik veröffentlicht und ihre Videos auf YouTube angeklickt werden, hören weltweit immer mehr Iraner die politischen Songs Sobhanis. (sVy)» Lesen Sie weiter auf taz mehr... | Veröffentlicht: Montag, 21.01.2008 , 07:33 Uhr |     Teheran - Der Iran hat erstmals einen Auftritt eines westlichen Popkünstlers in Teheran erlaubt. Der irische Sänger Chris de Burgh könne im kommenden August ein Konzert geben, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars. Die Nachrichtenagentur berief sich dabei auf das Management der iranischen Musikgruppe Arian, die mit Chris de Burgh kürzlich einen Song aufgenommen hatte. Arian ist die erfolgreichste iranische Popgruppe und auch bei Exil-Iranern beliebt. Das Kulturministerium habe die Genehmigung erteilt, hiess es weiter. Weil Chris de Burgh im Iran sehr populär sei, werde das Konzert unter freiem Himmel stattfinden, etwa in einem Fussballstadion in Teheran, damit zahlreiche Fans es besuchen könnten. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Nachrichten.ch mehr... | Veröffentlicht: Montag, 17.12.2007 , 04:25 Uhr |    Omid, Iraner, lebt seit seinem 13. Lebensjahr mit seinem Bruder in Deutschland. Die Eltern brachten die Kinder nach Deutschland, als klar war, das die beiden Jungen in den Kriegsdienst eingezogen werden sollten. mehr... | Veröffentlicht: Montag, 12.11.2007 , 08:08 Uhr |     „Even Cowgirls Get the Blues“: So hieß Jasmin Tabatabais rein weiblich besetzte Country-Band, mit der sie in den Neunzigern drei Alben aufnahm. Die Combo ist aufgelöst, aber den Namen stellt die Schauspielerin und Sängerin noch heute regelmäßig unter Beweis. Während sie in ihren Filmen meist starke, rebellische Frauen darstellt wie die knastflüchtige Luna im Musik-Roadmovie „Bandits“ von 1997, sagt sie über ihre Musik: „Ich habe schon immer nur Liebeslieder geschrieben, etwas anderes kann ich nicht.“ Dass die so oft melancholisch ausfallen, führt Tabatabai auf das persische Erbe ihres Vaters zurück. Er lernte ihre deutsche Mutter auf dem Oktoberfest kennen, gründete die Familie in Iran und war klug genug, sie wegen der Islamischen Revolution 1979 nach Deutschland zu schicken. Jasmin Tabatabai war damals zwölf. mehr... | Veröffentlicht: Montag, 24.09.2007 , 12:16 Uhr |    MUSIK UND MYSTIK: Rumi-Ensemble  Anlässlich des 800. Geburtsjahres des großen iranischen Dichters und Mystikers Molana Jalaleddin Rumi wurde das Jahr 2007 von der UNESCO ihm gewidmet. Aus diesem Anlass wird das Rumi-Ensemble eine musikalische Darbietung präsentieren am: Sonntag, 28. Oktober 2007 im Alten Pfandhaus Köln, Kartäuserwall 20. Das Programm beinhaltet Kompositionen von Farzin Darabi Far sowie M. R. Lotfi und ist eine Mischung aus traditionellen Melodien im Rahmen der persischen Dastgahs (die sogenannten Tonleitern in der persischen Musik) und persischer Poesie, die durch die Verbindung von Perkussion mit modernen Elementen sehr dynamisch und gleichzeitig rhythmisch klingt. Die musikalischen Stücke wurden von Farzin Darabi Far arrangiert, die Perkussion von Reza Samani. Rumi-Ensemble: Farzin Darabi Far: Tar, Setar Reza Samani: Tombak, Daf mehr... | Veröffentlicht: Montag, 24.09.2007 , 10:15 Uhr |     Noch ist ihr Leben eine Baustelle. Vor drei Jahren ist Jasmin Tabatabai in den Berliner Stadtteil Pankow gezogen. Im Majakowskiring – einst "Städtchen" genannt –, wo bis 1960 viele Mitglieder der DDR-Regierung residierten, hat sich die Schauspielerin und Sängerin ein Haus gekauft. Nicht irgendeines, sondern die geschichtsträchtige Villa des ehemaligen Ministerpräsidenten Otto Grotewohl. Bislang lebt Tabatabai allerdings im Gartenhaus, das Haupthaus wird immer noch renoviert. Sie wohnt dort allein mit ihrer vierjährigen Tochter Angelina. Vor eineinhalb Jahren haben sich Tabatabai und ihr Mann, der amerikanische Musiker Tico Zamora, getrennt. » Lesen Sie weiter auf Vanity Fair (sVy) Quelle: Vanity Fair mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 06.09.2007 , 15:42 Uhr |    Der Publizist Henryk M. Broder hat das Gastspiel des Osnabrücker Symphonieorchesters in Teheran scharf kritisiert. Unter dem Titel "Die wollen nur spielen" vergleicht er auf "Spiegel Online" das Konzert mit den Olympischen Spielen 1936 in Berlin und wirft den Musikern vor, "nach der Melodie des (iranischen) Regimes zu tanzen". Weiter schreibt Broder: "Und so wie die Nazis 1936 von den Olympischen Spielen profitiert haben, indem sie der Welt ein fröhliches und friedliches Deutschland vorgaukelten, profitiert vom Gastspiel der Osnabrücker Symphoniker nur das iranische Regime, dem jede Gelegenheit recht ist, die Welt zu täuschen." » Lesen Sie weiter auf Neue OZ online (sVy) Quelle: Neue OZ online mehr... | Veröffentlicht: Montag, 03.09.2007 , 08:53 Uhr |    Osnabrück - Die Osnabrücker Symphoniker haben die Proben zu Brahms' Vierter Symphonie und Beethovens "Leonore" beendet. "Jetzt spielen wir die Stücke erst wieder in Teheran", sagt Violinist Christian Heinecke. Die Musiker werden das erste westliche Orchester seit rund 30 Jahren sein, das in der iranischen Hauptstadt auftritt. "Ich finde das unglaublich, dass wir Brahms' Vierte in Teheran aufführen werden", sagt Heinecke. "Das ist ein langes, schweres Stück." Das Mitglied des Orchestervorstands ist glücklich, dass er mit seinen Kollegen in die iranische Hauptstadt reisen und dort die eigene Kultur und Musik präsentieren darf. "Das einzige, was die Kultur kann, ist: zum Herzen sprechen. Und das kann die Politik nicht", betont der Geiger. » Lesen Sie weiter auf FR Online (sVy) Quelle: FR Online mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 16.08.2007 , 17:57 Uhr |     Mahasti, die 1946 als Khadijeh (Eftekhar) Dadehbala, in Teheran geboren wurde, erlag am 25. Juni 2007 in Santa Rosa, Californien (USA), ihrer langjährigen Krankheit. Wie ihre ältere Schwester, Hayedeh, die 1990, nach einem ihrer Auftritte, an einer Herzattacke verstarb, war sie eine sehr bekannte und beliebte iranische Sängerin. Beide prägten über Jahrzehnte die klassische iranische Musikszene. Sie wurde von Parviz Yahaghi, einem berühmten iranischen Komponisten, entdeckt. Sie war eine der wenigen Sängerinnen, die ihre Arbeit bei "Golhaye Rangarang", einem sehr bekannten Musikprogramm im Iranischen Staatsradio, begannen. Im Jahre 1963 begann ihre Karriere mit dem Song "Ankeh Delam Raa Bordeh Khodaya". mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 28.06.2007 , 18:27 Uhr |     Ende März kam die iranische Band Hypernova nach New York. Jetzt hat sie einen Plattenvertrag, und die Mädchen rennen den vier Teheranern hinterher. Zu Hause ist ihre Musik verboten. Es ist halb zwölf Uhr nachts. Raam hat die Gitarre umgehängt und steht auf der Bühne des «Snitch», eines Klubs in Manhattans Lower East Side. «Hallo, wir sind Hypernova», sagt er leise ins Mikrofon. «In diesem Augenblick geht unser grösster Traum in Erfüllung.» Das Publikum pfeift und stampft. «Wir haben 10 000 Kilometer zurückgelegt, um heute für euch zu spielen.» mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 25.04.2007 , 22:44 Uhr |     Der Bundeswettbewerb "creole 2007" findet unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO Kommission statt, wird vom Deutschen Musikrat, vom Ministerpräsidenten des Landes NRW und der Stadt Dortmund gefördert. Fast 500 Bands aus ganz Deutschland haben sich letztes Jahr zur Teilnahme bei einem den regionalen creole Wettbewerbe beworben. Gut hundert Formationen aus zwölf Bundesländern wurden zu Wettbewerbskonzerten in Berlin, Dortmund, Hannover, Leipzig, Marburg, Nürnberg und Stuttgart eingeladen. Aus ihnen wählten Fachjuroren 21 Siegerbands, die sich nun vom 17. - 20. Mai 2007 im Domicil Dortmund einer internationalen Jury und dem Publikum stellen, um die "creole 2007 - Preis für Weltmusik aus Deutschland" zu erringen. (www.creole-weltmusik.de) mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 22.04.2007 , 09:55 Uhr |     Im August 2006 eröffnete das Tehran Symphony Orchestra unter der Leitung von Nader Mashayekhi das Morgenland Festival Osnabrück. Dieser erste Auftritt des Klangkörpers in Deutschland rief eine enorme Resonanz beim Publikum und in den Medien hervor. Nun ist die Aufnahme des Konzertes als Koproduktion von Deutschlandradio Kultur und Dreyer.Gaido Musikproduktionen als CD erschienen. Die CD enthält Werke von Hassan Riahi, Nader Mashayekhi und Peter I. Tschaikowski. Die Solisten sind Salar Aghili (Gesang), Harir Shariatzadeh (Daf) und Amir Sarraf (Klavier). Salar Aghili und Harir Shariatzadeh steuern eine bezaubernde Zugabe bei. Info: www.dreyer-gaido.de mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 10.04.2007 , 15:57 Uhr | |  | Statistik 251 User online 1 Mitglied 250 Gäste Letzte Stunde 1 Mitglied 2045 Gäste Letzte 24 Stunden 3 Mitglieder 47063 Gäste |