| |  | | Berlin 17:23 - Tehran 18:53 - Los Angeles 08:23 | Dienstag, 13.05.2008 |    SERIE "NATUR UND URSPRUNG" DER MALERIN HOMEIRA KAMALI-NOVIN: Ein paar Gedanken zu ein paar Bildern  Im Rahmen des nun-Projektes in Aachen, der alten Reichs- und Kaiserstadt, hat die Malerin Homeira KAMALI-NOVIN in der Zeit vom 19. bis zum 28. März eine Reihe stiller und meditativ anmutender Bilder ausgestellt (INN berichtete). Die Künstlerin selbst hat die Serie, die verschiedene Techniken umfasst (Öl, Acryl, Mischtechnik, Pastell) <Natur und Ursprung> genannt. Zur leisen, unspektakulären Sprache der Bilder passte als Ausstellungsraum ausgezeichnet die Aula Carolina, die vor fast 25 Jahren aus der im Krieg zerstörten Katharinenkirche hervorgegangen ist. Die immer noch starke sakrale Atmosphäre des Raumes, der neben schulischen und künstlerischen Zwecken auch bei der Karlspreis-Verleihung genutzt wird, schafft für diese Zeichnungen und Malereien einen Kontext der Nachdenklichkeit und des aufmerksamen Fragens. mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 24.04.2008 , 06:50 Uhr |    TIRDAD ZOLGHADR IM PORTRäT: Der Mann mit den drei Pässen  Der 35-jährige Autor, Dokumentarfilmer und Kurator Tirdad Zolghadr führt ein Leben, das zum größten Teil in der Kunstszene verortet ist - und zwar überall auf der Welt. Nun erscheint sein Buch "Softcore" auf Deutsch. Darin geht es um die Eröffnung einer Galerie im heutigen Teheran. "An meinem 25. Geburtstag übrigens war das berühmte WM-Spiel Iran-USA. Und der Schiedsrichter war Schweizer. Ich war natürlich für den Schiedsrichter. Die Iraner haben dann zwei zu eins gewonnen. Das war mir dann auch recht." Tirdad Zolghadr: Ein Mann, drei Pässe und ein bewegtes Leben auf vielen Kontinenten, das in Teheran begann. » Lesen Sie weiter auf dradio.de (pi) mehr... | Veröffentlicht: Montag, 21.04.2008 , 12:48 Uhr |    "Der Prophet (Mohammad) hatte die Schlüsselrolle bei der Schaffung des Korans. Seine Persönlichkeit spielte eine wichtige Rolle bei der Ausformung dieses Textes; seine Lebensgeschichte, sein Vater, seine Mutter, seine Kindheit und sogar seine psychische Verfassung habe eine Rolle darin. All' das ist der absolut menschliche Charakter der Offenbarung." Mit diesen Worten, die Soroush in einem Interview äußerte, steht er seit einigen Monaten im Zentrum einer kontroversen Diskussion im Iran. Er sprach gegenüber dem niederländischen Radioreporter Michel Hoebink anlässlich der bevorstehenden englischen Veröffentlichung seines 1999 in Farsi erschienen Buch beim renommierten Verlag Brill in Leiden. Mit diesem Buch, Bast-e tadschrobe-he nabavi (Die Expansion der prophetischen Erfahrung) begibt sich Soroush, der zu den prominentesten modernen muslimischen Reformisten gehört und weltweit vielleicht der bekannteste schiitische Denker ist, auf ein neues Terrain. mehr... |  Veröffentlicht: Freitag, 18.04.2008 , 10:02 Uhr |     Die Ausstellung von Roham Fayazi ist noch bis 12. Mai im Art Center Berlin zu sehen. Roham Fayazi wurde am 25.9.1979 in Teheran (Iran) geboren. Schon sehr früh widmete er sich der Malerei. Im Alter von 12 Jahren begann er bei Puya Aryan Poor und Mostafa Daschti sein Studium. Puya Aryan Poor lehrt seit 1998 an der Azad Universität in Teheran und hat an vielen Ausstellungen, vor allem in den USA, teilgenommen. mehr... | Veröffentlicht: Montag, 14.04.2008 , 07:02 Uhr |  Das Regime ist strikt und erlässt oft Verbote – gegen das Tanzen, gegen Kinofilme, gegen Theater. Trotzdem gibt es im Iran eine lebendige Kulturszene: Viele Künstler umgehen die Verbote auf ihre eigene, kreative Weise. mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 08.04.2008 , 06:32 Uhr | INNENSTADT - Manchmal fügen sich die Umstände eigenartig genau. Das neue sonntägliche Matineeprojekt der Rosa-Luxemburg-Stiftung im Kabarett Obelisk sollte nach Intention seiner Erfinder Klaus Dobberke und Daniel Küchenmeister „Schauspieler – Texte – Meinungen“ heißen und renommierte Mimen aus der Mark und die von ihnen erwählten literarischen Lieblinge vorstellen. Im Falle der Schauspielerin Carmen-Maja Antoni war eine Lesung von Texten Bertolt Brechts bereits so gut wie ausgemacht, aber dann überschlugen sich die Ereignisse. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Märkische Allgemeine mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 19.02.2008 , 12:14 Uhr |     Die von Claus Peymann inszenierte Aufführung von Bertolt Brechts "Mutter Courage und ihre Kinder" gewinnt beim diesjährigen Fadjr-Theaterfestival in der iranischen Hauptstadt Teheran den ersten Preis. Wie das Berliner Ensemble (BE) mitteilt, nahm Schauspielerin Carmen-Maja Antoni die Auszeichnung für die beste Aufführung zum Abschluss des Festivals unter stehenden Ovationen entgegen. Das BE zeigte nach eigenen Angaben in Teheran drei ausverkaufte Vorstellungen für fast 5000 Zuschauer. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Tagesspiegel mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 17.02.2008 , 12:25 Uhr |     Schauspieler des Berliner Ensemble sind am Dienstagabend in Teheran aufgetreten. Gegen das Gastspiel hatte es im Vorfeld in Berlin aufgeregte Proteste gegeben. Und auch im Iran mussten Claus Peymann und seine Künstler erst einige Schikanen über sich ergehen lassen, bevor sie auf die Bühne konnten. Bertolt Brecht ist im Iran einer der beliebtesten deutschsprachigen Schriftsteller. Fast alle seiner Dramen sind ins Persische übersetzt worden, nach Expertenmeinung in sehr guter Qualität. Und der Regisseur und Intendant des Berliner Ensembles (BE), Claus Peymann, genießt nicht nur in der iranischen Theaterszene, sondern auch unter Akademikern an Hochschulen ein hohes Ansehen. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 14.02.2008 , 07:06 Uhr |    PROTEST GEGEN IRAN-GASTSPIEL: Peymann weist Kritik zurück  Mit einer Kundgebung protestiert eine Initiative am Freitag (8. Februar, 18.30 Uhr) gegen ein geplantes Gastspiel des Berliner Ensembles (BE) im Iran. Intendant Claus Peymann verweigere sich damit »der Solidarisierung mit den von Folter, Verfolgung und Ermordung bedrohten unangepassten Frauen, Homosexuellen und allen, die sich nicht unterwerfen wollen«, betonte das »Komitee gegen deutsche Kultur im Iran und anderswo«. Er kollaboriere mit einem Regime, das Juden vernichten wolle und an Atombomben arbeite. (sVy)» Lesen Sie weiter auf linie eins mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 08.02.2008 , 10:13 Uhr |     Ein verzweifelter Hilferuf erreichte die Else Lasker-Schüler-Gesellschaft am Mittwoch vergangener Woche in Wuppertal: „Es geht mir definitiv nicht gut und ich habe ein ernstes Problem. Am Montag dieser Woche hat der Iranische Geheimdienst bei einem Überfall einen meiner besten Schriftsteller und Übersetzer verhaftet: Amin Ghazaei.“ Absender der Mail war Sam Vaseghi, in Schweden lebender Exil-Iraner mit deutschem Pass. Der Ingenieur und Ökonom Vashegi ist selbst ein Dichter. Er setzt sich ehrenamtlich unter anderem als Verleger für verfolgte Kolleginnen und Kollegen aus seinem Geburtsland ein. Dabei arbeitet er mit der Wuppertaler Literaturgesellschaft beim Internetprojekt „Iranisches Exil-Archiv“ zusammen, Dr. Vaseghi (41) und der 29jährige Ghazaei sind Mitglieder der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft. mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 23.01.2008 , 07:10 Uhr |    LASKER-SCHüLER GESELLSCHAFT: Iranischer Autor festgenommen WUPPERTAL (BLK) – Der iranische Autor und Übersetzer Amin Ghazaei ist nach Angaben der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft (Wuppertal) vom Geheimdienst in Teheran festgenommen worden. Ghazaei, Mitglied der deutschen Literaturorganisation, sei am vergangenen Montag (14. Januar 2008) zusammen mit einer Gruppe von Studenten abgeführt worden, teilte ein Sprecher der Gesellschaft am Donnerstag (17. Januar 2008) in Wuppertal mit. Die Menschenrechtsorganisation amnesty international überprüft nach Angaben einer Sprecherin, sich in einer Eilaktion für die Inhaftierten einzusetzen. Vermutlich befänden sich die Verschleppten in einem Teheraner Gefängnis. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Berliner Literaturkritik mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 17.01.2008 , 18:30 Uhr |    Bulle und Bär sind seit dem 16. Jahrhundert Symbol für das Auf und Ab an den Börsen. Der Künstler Mohammad Sazesh hat dieses Symbol nun in der für ihn typischen Formensprache umgesetzt. Die Bronzeskulptur als Figurenpaar in der Größe von je 23x12 cm wurde in einer Kleinserie von neun Stück exklusiv für die Galerie der Kunstraum aufgelegt und kann auch im Internet unter http://www.kunstsammler.at bestellt werden. mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 15.01.2008 , 06:18 Uhr |    Frauen im Iran - fast unterbewusst denkt man da an eingeschüchterte Gestalten, die schwarz vermummt durch die Straßen schleichen. Es ist sicher nicht alles falsch an diesem Bild. Für d i e Frauen im heutigen Iran steht es allerdings nicht. Die können auch anders, wie die Ausstellung "Made in Teheran" in der Berliner Cicero-Galerie zeigt. Sechs Fotografinnen - international ausgezeichnet, im Iran aber nur teilweise bekannt - begeben sich dabei auf die Suche nach der Identität ihres Landes. Sie sind "Kinder der Revolution", geboren zwischen 1974 und 1981, und stehen für ein überraschend junges, alles andere als eingeschüchtertes Land. Gefangen zwischen Tradition und Moderne sind sie dennoch, nur ausschließlich negativ möchte das keine der Künstlerinnen verstehen. mehr... | Veröffentlicht: Montag, 07.01.2008 , 09:00 Uhr |    Der Schriftsteller erwies sich als fabelhafter Diskussionspartner: Said ist scharfsinning, scharfzüngig und humorvoll - ein Mensch, der "im Wort lebt", wie Tobias Specker, Bildungsreferent des Heinrich-Pesch-Hauses, bemerkte. "Im deutschen Wort" präzisierte der gebürtige Iraner Said - und dieser Sprache vermag er, Poesie von betörender Schönheit zu entlocken. mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 03.01.2008 , 08:38 Uhr | Tschadore mamani. Sie verstehen? Nun, für alle, die nicht Farsi sprechen: Es handelt sich um den Schleier seiner Großmutter. Um sich in ihn zu hüllen, muss man nicht in den Iran reisen, denn der Iran kommt zu uns: in Gestalt des aus Teheran gebürtigen, seit 1986 in Wien lebenden Künstlers Hamid Reza Tavakoli. Ab Samstag stellt er zum Thema "Tschadore mamani" Fotoarbeiten beziehungsweise -installationen im Wedamschlössl aus. mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 13.12.2007 , 06:17 Uhr | |  | Statistik 372 User online 0 Mitglieder 372 Gäste Letzte Stunde 1 Mitglied 2291 Gäste Letzte 24 Stunden 3 Mitglieder 77548 Gäste |