| |  | | Berlin 03:22 - Tehran 04:52 - Los Angeles 18:22 | Freitag, 03.09.2010 | CHRISTIE'S LONDON ERZIELTE REKORD MIT SELTENEM KERMAN: Der teuerste Teppich der Welt  London - Christie's London hat am Donnerstag einen seltenen Kerman mit Vasenmotiv aus dem 17. Jahrhundert versteigert, die Gebote erreichten mit umgerechnet über 6,2 Millionen Pfund (knapp über 7 Millionen Euro) einen Weltrekord. » Lesen Sie weiter auf derstandard.at mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 20.04.2010 , 10:25 Uhr |     Eine großartige Erfolgsgeschichte schrieb beim diesjährigen red dot design award der Berliner Designer Arman Emami. 2009 gewann er im red dot award: design concept für sein kreatives Designkonzept „USB Clip“ einen red dot: best of the best, kaum ein Jahr später ist das Produkt bereits in Serie gegangen. Jetzt überzeugte er erneut eine internationale Expertenjury: Auch im red dot award: product design 2010 erhielt der Memory Stick die höchste Auszeichnung, den red dot: best of the best, für herausragende Designqualität. » Lesen Sie weiter auf red-dot.org mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 14.04.2010 , 18:33 Uhr |    Dreissig Jahre Islamische Revolution in Iran spiegeln sich auch in der Kunst des Landes. Das zeigt eine Auswahl an Fotografien, Videos, Zeichnungen und Installationen im Forum Schlossplatz in Aarau. Die Ausstellung "inside Teheran out". dauert bis 10. Januar 2010. Susann Wintsch, die Iran seit 2005 regelmässig besucht, hat die Schau kuratiert. » Lesen Sie weiter auf Bieler Tagblatt mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 11.09.2009 , 11:10 Uhr |    IRANISCHER GRAFFITI-KüNSTLER üBER PROTESTAKTIONEN: "Hier ist es schwer, verdammt schwer" Der Streetart-Künstler A1one sprayt in Teheran. Mit Graffiti zeigt er seine Sicht auf die iranische Gesellschaft und den politischen Protest. taz: A1one, Sie machen Graffiti in Teheran. Hat jemand dort zur Zeit überhaupt ein Auge dafür? A1one: Natürlich. Die ganz normalen Leute sind die Zuschauer. Wo sonst, wenn nicht in Teheran, wo alles als Protest gilt, was nicht kontrolliert werden kann, hat man ein Auge dafür. Graffiti, Streetart - die fragt nicht vorher um Erlaubnis. Deshalb ist diese Kunst sehr viel cooler als die, die in Galerien ausgestellt und von einer Kunstelite begutachtet wird. » Lesen Sie weiter auf taz.de mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 15.08.2009 , 10:21 Uhr |    Die politischen Unruhen im Iran schlagen Wellen in Kreisen der Kunstschaffenden. Eine Protesterklärung iranischer Karikaturisten macht derzeit die Runde im Internet. Karikaturisten setzen ein politisches Zeichen: 150 iranische Zeichner boykottieren die 9. Cartoon-Biennale, die Ende Oktober in der iranischen Hauptstadt Teheran stattfinden soll. Sie protestierten damit gegen die Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad und die großen Unruhen, die diese nach sich zog. Auf der Internetplattform persiancartoon.com sprachen sie sich am 1. August öffentlich gegen eine Teilnahme an dem Cartoon-Wettbewerb aus, jetzt verbreiten sie ihre Absichten auch auf der deutschen Website toonpool.com. Die renommierte Biennale wird vom "Iranian House of Cartoon" organisiert und lockt jährlich mehrere hundert Zeichner aus aller Welt an. mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 15.08.2009 , 10:18 Uhr |     Der Zeichner Mana Neyestani macht sich lustig über die Machthaber in Iran. Und malt den Machtlosen ein Lächeln ins Gesicht, wenn sie vom Regime malträtiert werden. Der Mann im Gefängnis ist selbst schon zur Mauer geworden. Die Ziegelsteine bröseln zwar, doch er glaubt nicht an die Freiheit. Denn auch wenn jemand eine Tür öffnet, ist dahinter eine weitere Mauer. Der Humor von Mana Neyestani ist manchmal bitter. » Lesen Sie weiter auf Zeit Online mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 31.07.2009 , 18:48 Uhr |    KUNST AUS DEM IRAN: Pimp your eyes!  Die Galerie Ropac zeigt während der Salzburger Festspiele junge Kunst aus dem Iran."Die Presse am Sonntag" traf eine der Künstlerinnen, Shirin Aliabadi. Blonde Perücke, ein verräterisches Pflaster über der operierten Nase und eine dicke, rosa Kaugummiblase, die frech aus dem Mund qillt. Ein Auto voller ausgelassener Mädchen, modisch herausgeputzt für eine Samstagnacht voller Action. Die ungewöhnlichen Fotoserien Shirin Aliabadis von pubertierenden Teenie-Girlies in Teheran gingen um die Welt. » Lesen Sie weiter auf DiePresse.com mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 26.07.2009 , 12:00 Uhr |     Gottesstaat hin, Unruhen her: Junge Iraner strömen in eine Ausstellung mit Kunst der westlichen Moderne, auch vom «Erzteufel» USA. Fast am Ende des langen Spiralgangs hängt in einem engen Seitenraum Andy Warhols Porträtserie Nr. 5 von Mao Tse-tung. Ganz in der Nähe Pop-Art von Roy Lichtenstein. Das Museum für Zeitgenössische Kunst in Teheran ist immer eine Oase der Ruhe in dieser lärmigen, verkehrsgeplagten Metropole, aber in diesen Tagen ist es ein Muss für Liebhaber moderner Kunst. » Lesen Sie weiter auf bazonline.ch mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 01.07.2009 , 14:55 Uhr |     28. März 2009 Das Model ist verhüllt von den Haaren bis zur Sandale. Sieht so Iran aus? Ein einziger Schleier? Die Frau nimmt den Saum ihres Gewandes, wirft den Stoff mit einem Ruck über den Kopf und schält sich heraus wie eine Raupe beim Entpuppen. Übrig bleibt ein enger Rock mit einem Oberteil, das kaum mehr verdeckt als ein Bikini. Das ist Iran. Drei Designerinnen aus Teheran führen ihrem Publikum bei den Karlsruher Festspielen „Tausend und ein Iran“ das Frauenleben im Orient vor - und dessen viele Schichten. » Lesen Sie weiter auf FAZ.NET mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 28.03.2009 , 11:22 Uhr |    IRANISCHE KüNSTLERINNEN: Teheran Blues Frauenpower: In Karlsruhe sind engagierte Künstlerinnen aus dem Iran zu entdecken. Auch im Iran trägt die Braut ein weißes Hochzeitskleid westlichen Zuschnitts. Die in Teheran lebende junge Fotografin Asoo Khanmohammadi verpackte Bräute in Luftpolsterfolie und ließ sie im häuslichen Ambiente posieren. Die Hände halten Familienfotos, bei anderen sieht man die Handflächen unter der Folie in abwehrender Geste. Die in Schwarz-Weiß aufgenommenen Frauen mit den im Licht glitzernden Folienkleidern wirken schön, aber ohne jede Individualität, da die Gesichter hinter der Folie zu Schemen werden. » Lesen Sie weiter auf taz.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 26.03.2009 , 07:11 Uhr |     Am Freitag den 13. hatte das von dem iranischen Regisseur Reza Jafari für das chaOSTheater inszenierte Stück "Frühlings Erwachen! LIVE FAST - DIE YOUNG" in Aachen Premiere und überzeugte durch eine stimmige und dichte Atmosphäre und ausgezeichnete Leistungen der Schauspieler. Das auf Frank Wedekind zurückgehende Stück wurde von Nuran David Calis in unsere Zeit übertragen. mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 25.03.2009 , 08:32 Uhr |    Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Frankfurt (Aktenzeichen: 7 K 649/08.F.A(1)) geniest eine iranische Bauchtänzerin weiterhin Flüchtlingsschutz. Die Entscheidung beruht im Wesentlichen darauf, dass die Klägerin in der Bundesrepublik Deutschland mehrmals öffentlich als Bauchtänzerin aufgetreten war, wobei sie nicht nur die Bekleidungsvorschriften des iranischen Mullah-Regimes krass verletzte, sondern auch zusammen mit Künstlern auftrat, die aus der Schah-Zeit bekannt waren und im Iran als westlich dekadent angesehen werden. » Lesen Sie weiter auf Migazin mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 19.02.2009 , 09:55 Uhr |    EINDRüCKE AUS EINEM FREMDEN LAND: Der Iran zeigt sein wahres Gesicht Düsseldorf (RPO). Mit dem Iran verbindet man im Westen gemeinhin die Schreckfigur Mahmud Ahmadinedschad, religiöse Eiferer mit einem Turban auf dem Kopf und tief verschleierte Frauengestalten. Dieses Bild verfehlt die Wirklichkeit um Längen. Neben den Mullahs gibt es auch eine Zivilgesellschaft. Exemplarisch lüftet ein Fotoband junger Künstler aus dem Iran den Schleier, der über dem Land liegt. n den Straßen Teherans hängen seit dem 1. Februar zahlreiche Plakate zum Gedenken an den Jahrestag. » Lesen Sie weiter auf bbv.net mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 14.02.2009 , 12:28 Uhr |     Die Diktatur im Iran unterdrückt Kunst und Redefreiheit. Dreißig Jahre nach der islamischen Revolution stellen junge Fotografen jetzt mit subtilem Humor das System in Frage. In weiten Teilen der Welt gilt Mahmud Ahmadinedschad als Erzbösewicht. Im eigenen Land kann man den iranischen Präsidenten auch nicht leiden, macht sich aber lieber über ihn lustig, als ihn zu verteufeln. Ahmadinedschad sieht der Werbefigur einer populären Chipsmarke ähnlich; statt seinen Namen zu nennen, redet man in Teheran oder Schiraz deshalb nur noch vom »Äffchen«. Auch der oberste religiöse Führer Ali Chamenei, dessen eminentes Amt ihn bis vor Kurzem über jede Kritik erhob, ist zur Zielscheibe von Hohn und Spott geworden. » Lesen Sie weiter auf sz-magazin.sueddeutsche.de mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 24.01.2009 , 19:55 Uhr |     Das westliche Bild vom Iran wird in erster Linie geprägt durch die Bilder, die tagtäglich übers Fernsehen verbreitet werden. Beruhigend anders wirken dagegen die Bilder, die die Fotografin Ulla Kimmig in der Lagerhalle zeigt. mehr... | Veröffentlicht: Montag, 22.09.2008 , 11:10 Uhr | |  | Statistik 250 User online 0 Mitglieder 250 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 1572 Gäste Letzte 24 Stunden 1 Mitglied 36000 Gäste |