Der politische Druck auf das Iran-Geschäft zeigt Wirkung: Im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung nur noch neue staatliche Bürgschaften in Höhe von 503,4 Mill. Euro für Exporte nach Iran übernommen – und davon nur 120 Millionen im zweiten Halbjahr. Auch in China zeigen die Sanktionen gegen Teheran Wirkung.
Damit hat sich der Wert im Vergleich zu 2006 mehr als halbiert. Parallel dazu sank der Gesamtumfang der so genannten Hermes-Bürgschaften im Iran-Geschäft auf 5,2 Mrd. Euro (2006: 5,6 Mrd.). Das geht aus einem dem Handelsblatt vorliegenden Schreiben von Wirtschaftsstaatssekretär Walther Otremba vom 6. Februar an den Bundestag hervor.
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