Der Pilz der Gattung Puccinia graminis, der ursprünglich in Ostafrika und im Yemen zu finden gewesen sei, habe jetzt den Weg zu bedeutenden Weizenanbaugebieten im Iran gefunden, berichtete die FAO vergangene Woche in Rom. Die Länder östlich des Irans, also Afghanistan, Indien, Pakistan, Turkmenistan, Usbekistan und Kasachstan, alles Weizenerzeuger, seien besonders gefährdet und sollten äußerst wachsam sein. Schätzungen zufolge seien rund 80 Prozent aller Weizensorten, die in Asien und Afrika angebaut würden, anfällig für diesen Schädling. Dessen Sporen würden durch den Wind über weite Distanzen hinweg transportiert.
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