Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber John McCain verwechselt al-Qaida mit schiitischen Extremisten. Die Demokraten zweifeln seine außenpolitische Kompetenz an.Der republikanische US-Präsidentschaftsanwärter John McCain ist arg ins Fettnäpfechen getreten - zur Freude der Demokraten, die nun seine außenpolitische Kompetenz infrage stellen. Bei einem Besuch in der jordanischen Hauptstadt Amman behauptete McCain am Dienstag, dass die Kämpfer der (sunnitischen) al-Qaida im Irak im (schiitisch dominierten) Iran ausgebildet würden, bevor sie die Soldaten der US-geführten Koalitionstruppen angriffen.
» Lesen Sie weiter auf diepresse.com
(pi)