
Superstar George Clooney will den Stoff jetzt verfilmen: 444 Tage dauerte die Geiselnahme von über 50 US-Diplomaten, mit der die iranischen Mullahs 1979/80 die Supermacht USA demütigten. Die Rolle der Deutschen in dem Drama wird Hollywood wohl aussparen - zu Unrecht.
Noch bevor die Sonne wie ein glühender Feuerball über dem Golf von Oman aufging, hoben die acht amerikanischen CH-53-Hubschrauber von dem Flugzeugträger USS "Nimitz" ab und nahmen Kurs Richtung Norden. Ihr Ziel: die sechs Flugstunden entfernte Salzwüste Dascht-i-Kawir im Iran, einer der trostlosesten Plätze der Welt. Dort wartete in tiefschwarzer Nacht ein Team aus mehreren Dutzend US-Elitesoldaten, die Transport-Maschinen bereits abgesetzt hatten.
(sVy)» Lesen Sie weiter auf eines tages