Neue Chance für das deutsche Hochtechnologie-Vorzeigeprojekt Transrapid: Der Iran prüft den Bau einer 850 Kilometer langen Transrapid-Strecke, um Pilger in knapp drei Stunden von Teheran nach Maschhad zu bringen. Ein Münchner Ingenieurbüro erstellt nun eine Machbarkeitsstudie.
Die Münchner Ingenieurfirma Regierungsbaumeister Schlegel hat nach eigenen Angaben vor wenigen Wochen den Auftrag erhalten, eine Machbarkeitsstudie für das Projekt zu erstellen. „Wenn es zur Ausführung käme, wäre das weltweit die längste Transrapid-Strecke, die je im Gespräch war und der Durchbruch für die Technologie“, sagte Geschäftsführer Harald Späth am Dienstag in München und bestätigte damit einen Bericht der „Süddeutschen Zeitung“.
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