
Teheran - Der Klerus im Iran ist definitiv kein Freund von Musik, erst recht nicht von westlicher Musik, die als Verschwörung des Westens für «kulturelle Invasion» im Land abgestempelt wird.
Daher wird der Plan der Musikfirma Taraneh Scharghi (Orientalische Melodie), ein Live-Konzert des irischen Sängers Chris de Burgh in Teheran zu veranstalten, auch als «Mission Impossible» eingestuft.
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(pi)