Die Autorin Gina Nahai ist selber iranische Jüdin und lebt seit 1977 in Los Angeles. Als politisch denkende Frau führt sie anhand einer Familiengeschichte vor, wie Juden in den 1960er- und 1970er-Jahren im Iran lebten. Iran und die Juden: Das ist eine Jahrtausende alte Beziehung, meist konfliktreich, nur in kurzen Phasen entspannt. Dies wurde gerade in jüngster Zeit wieder deutlich, seit in Teheran das kleinwüchsige Grossmaul Mahmud Ahmadinedschad als Präsident an den Schalthebeln der Macht sitzt. Er ruft lautstark zur Auslöschung Israels auf und leugnet den Holocaust, weshalb es für Juden in Iran wieder einmal ungemütlich geworden ist.
(sVy)» Lesen Sie weiter auf espace.ch