Sie arbeiteten für Pakistans Atombombenerfinder Khan. Dann heuerte die CIA die drei Schweizer an, besorgte sich von ihnen Informationen über sein Atomschmuggelnetz - und ließ sie Lieferungen an Länder wie Iran sabotieren. Jetzt enthüllt die "New York Times" Details über den Zehn-Millionen-Dollar-Deal.
Berlin - Hätten sie US-Pässe, wären Friedrich, Urs und Marco Tinner heute wahrscheinlich Helden und sähen sich nicht mit möglichen Anklagen konfrontiert. Über Jahre hinweg arbeiteten die drei Schweizer Ingenieure - ein Vater und seine beiden Söhne - parallel für den berüchtigten Nukearschmuggelring des Pakistaners Abdul Qadir Khan und den US-Auslandsgeheimdienst CIA.
» Lesen Sie weiter auf Spiegel Online