Bei der Wahl 2009 wollen Irans Reformer den Präsidenten aus dem Amt jagen. Hilfe bekommen sie auch aus dem Klerus. Im FTD-Gespräch wagt ein führender Geistlicher deutliche Kritik. Reformer im Iran bereiten sich auf den Wahlkampf im kommenden Jahr vor und richten scharfe Angriffe gegen Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Prominente Unterstützung erhalten sie nun von einem schiitischen Geistlichen. "Ahmadinedschad richtet sich nicht mehr nach dem Willen der Bevölkerung", sagte der einflussreiche Großayatollah Bajat Sandschani der FTD in der Stadt Kom, einer religiösen Hochburg des Iran. "Das ist eine große Bedrohung, eine große Gefahr."
» Lesen Sie weiter auf Financial Times