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kimjagar
Nachost-Wazir


Anmeldungsdatum: 18.08.2004
Beiträge: 3846 Gallerie Bilder: 0
Wohnort: nrw
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Verfasst am: Sonntag, 07.02.2010 - 15:17
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hezbe etemade melli fordert ein referendum, um den willen des volkes zu eruieren. sie fordert weiterhin die freilassung aller politischen gefangenen und presse freiheit. praktisch alles was die islamische republik nicht ist und nicht sein wird
http://zamaaneh.com/news/2010/02/post_12127.html |
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ما خسته اگر چه ، شب ز ما خسته تر است
تاريکی اگر چه دم به دم بيشتر است
تاريکترين زمان هر شب امّا ،
دانم که همان لحظهی پيش از سحر است
KUROSH BOZORG
ما همه با هم هستیم
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potti
Nachost-Wazir


Anmeldungsdatum: 07.08.2006
Beiträge: 2996 Gallerie Bilder: 0
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Verfasst am: Montag, 08.02.2010 - 20:04
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Danke Kimi,
Wie Ihr bei lesen von Schlagzeilen und Überschriften von Artikeln und Kommuniques bemerken solltet wird leider viel zu viel Propaganda oder sagen wir mal Überbewertungen von Aussagen und Nebensätzen gemacht.
Man liest in solchen Zeiten als emotional aufgeladener Iraner nur das was man lesen und sehen will und versteht nicht einen Artikel objektiv und sachlich aus einem Gesamtkontext herraus.
Zamaneh (auch BBC ( http://www.bbc.co.uk/persian/iran/2010/02/100207_l01_etemademelli.shtml ) , Radio Farda und alle "biganeh" Medien) haben die Überrschrift gewählt: "Hezbe Etemade Melli fordert/verlangt Referendum"
und in Wirklichkeit wird in der ganzen Erklärung in diesem Satz ein Referndum angeblich "gefordert"
| Zitat: | | از اینرو حزب اعتماد ملی معتقد است که پس از ۳۱ سال از پیروزی انقلاب اسلامی، حداقل برای یکبار هم که شده میتوان برای بهدست آوردن مطالبات واقعی ملت به همهپرسی مراجعه کرد و مقولاتی چون «نظارت استصوابی» و … را به همهپرسی گذاشت تا ملت نظر خویش را در این زمینهها ابراز دارد. |
[b]
Eindeutig abwertend wird hier in Erwägung gezogen, nur um die Volksmeinung zur IR zu bestätigen ein Referendum als Lösung anzudenken....es heisst nicht das ein Referendum, Volksentscheid über IR ja oder nein somit lässt diese Aussage von Etemade Melli sehr viel Interpretationsspielraum!
Das, Leute, ist Politik....und fatal ist es emotional in diesen Zeiten zu sein und westlichen Medien glauben zu schenken die eindeutig die Reformer als Nachfolger von Khamenei/Ahmadi sehen wollen, [b]dass was BBC/RadioFarda/Zamaneh vor allem DEUTSCHE MEDIEN usw. bringen ist Einfluss des Auslands in die Geschehnisse Irans....(Ahmadi und Khamenei haben nicht ganz so unrecht!!)
Lest euch doch mal die komplette Erklärung durch:
http://www.hammihannews.com/news/9086
Damals während de Revolution war es nicht viel anders, auch westliche Medien haben Khomeini als Heilsbringer genannt, lasst euch um Gottes Willen nicht wieder verarschen, lasst euch von sowas nicht übern Tisch ziehen und vor allem nicht über die westliche Medien(BBC, RFarda, Zamaneh, VOA, deutscheMedien etc.) die die Reformer als "Opposition" verkaufen...[/b]
Die guten alten Zeiten...
http://www.ayandenews.com/news/18344/ |
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مرگ بر تجزیه طلب 
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Pesar Sheytun
Nachost-Wazir


Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 2037 Gallerie Bilder: 2
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Verfasst am: Dienstag, 09.02.2010 - 00:06
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Gut beobachtet Potti.
Dazu auch der Auszug aus folgendem Artikel:
Winds of change‘ – Veränderung oder nur ein neues Parfüm?
Etwa ein Jahr vor den iranischen Präsidentschaftswahlen im Juni 2009 tauchte in den Schriften der Studenten, der Jugendlichen, immer öfter das Wort „taghyir – Veränderung“ auf. Mag es auch an Obamas Parole „change“ anknüpfen, die den vorausgegangenen Präsidentschaftswahlkampf in den USA prägte, so entsprang dieser Wunsch nach Veränderung doch vor allem den Bedürfnissen im Land selbst. Als die Reformisten, die auch die Webseiten der Studentenbewegung verfolgten, bemerkten, was für ein Potential sich dahinter verbirgt – immerhin sind 42 Millionen Menschen im Iran unter 30, sprangen sie auf den Zug auf und übernahmen die Losung „Veränderung“ in ihren Reden und Schriften. Die große Mehrheit der Intellektuellen, der Studenten, verstand unter „Veränderung“ freilich eine Umwandlung der Islamischen Republik in einen säkulären Staat, während die Reformisten darunter nur einen Wechsel der Machtelite verstanden haben wollten. Sie wollten die Wirtschafts-, die Außen- und Innenpolitik des Staates ändern, ohne aber die Grundlagen der Islamischen Republik zu ändern.
Mussawi und Karubi, die sehr wohl spürten, auf welch schwankenden Füßen die Islamische Republik stand, zogen in den Wahlkampf, um dieses System zu retten. In ihren Interviews und Reden kritisierten sie massiv die Wirtschafts- und Sozialpolitik von Ahmadineschad. Und jedes Mal, wenn sie die Fehler der Machthabenden anprangerten, versäumten sie es nicht, darauf hinzuweisen, dass sie Anhänger einer Veränderung seien.
Die katastrophale Wirtschaftspolitik und die ruinöse Sozialpolitik der Pasdaran, deren Vertreter an der Macht Ahmadineschad und sein Kabinett sind und die den Segen von Ajatollah Chamenei und der um ihn gescharten Geistlichen genießen, brachten die Bevölkerung so sehr gegen das Regime auf, dass sie in der Hoffnung auf Änderung den Parolen der Reformisten vertraute und ihnen ihre Stimme gab.
Aber die Pasdaran, die die Regierung, das Parlament, die Justiz, die staatliche Rundfunk- und Fernsehgesellschaft und die wichtigsten Wirtschaftssektoren in der Hand hatten, hatten sich vorbereitet. So gelang es ihnen mit einem offenkundigen Fälschungsmanöver, Ahmadineschad als „Wahlsieger“ zu küren. Doch dies fügte der Unzufriedenheit der Bevölkerung über die 30 Jahre islamischer Regierung schon am Tag nach den Wahlen ein weiteres Motiv der Empörung hinzu. Die Stimmung wurde immer explosiver. Drei Tage nach den Wahlen vom Juni 2009, am 15. Juni, wurde in der iranischen Politik ein dritter Machtpol sichtbar: das Volk. Nicht nur die Bevölkerung selbst war überrascht, auch das Ausland blickte gebannt auf diese Entwicklung.
Die Reformisten. Mussawi, Karubi und alle anderen Erben des Chomeini-Regimes, die von den jetzigen Machthabern kaltgestellt wurden, blieben vor der Gewalt der Herrschenden nicht verschont. In den vergangenen Tagen waren sie den verschiedensten Formen von Angriffen ausgesetzt: Viele Reformisten wurden verhaftet, gefoltert und in Schauprozessen zu Gefängnisstrafen verurteilt. Viele haben ihren Arbeitsplatz verloren. Einige haben sich ins Ausland abgesetzt. Die Köpfe der Reformisten, die spüren, dass eine Flutwelle im Anzug ist, die das ganze Regime wegspülen kann, und andererseits viele Verluste unter der jetzigen Regierung zu beklagen haben, wissen nicht, was sie tun sollen. Aus den Reden und Erklärungen von Mussawi, Karubi und Chatami wird deutlich, dass sie einerseits gerne die Bevölkerung hinter sich hätten, andererseits aber auch die Islamische Republik retten wollen. Aus diesem Grund wimmelt es in ihren Erklärungen von Widersprüchen. Da für sie der 22. Bahman (der 11. Februar) als Feiertag der Revolution ein wichtiger Tag ist, rufen sie die Bevölkerung einerseits dazu auf, an den Kundgebungen zur Feier der Revolution teilzunehmen, verlangen aber, auf „systemzerstörende“ Parolen zu verzichten. Sie sagen klipp und klar, dass Parolen, die die Herrschaft des Rechtsgelehrten, die Islamische Republik in Frage stellen, nichts mit der „Grünen Bewegung“ (wie sie sie wünschen) zu tun haben. Vor wenigen Tagen hat Mussawi in einem Interview erklärt: „Die Islamische Revolution hat ihre Wünsche und Ziele nicht erreicht. Sie ist von ihrem Weg abgewichen. Deshalb müssen wir wieder dort ansetzen, wo sie vor dreißig Jahren begonnen hat.“....
http://alischirasi.blogsport.de/ |
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Shapour
Mohandess

Anmeldungsdatum: 22.11.2009
Beiträge: 512 Gallerie Bilder: 0
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Verfasst am: Dienstag, 09.02.2010 - 13:54
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@potti,
Ich glaube du unterschätzt uns alle ein wenig, Ich schreibe aus aktuellem Anlass, denn gerade habe Ich mir, sehr zu meinem Leidwesen, einen Beitrag bei VOA Persian angesehen!
Zieh dir mal rein was dieses Aas Mohsen Milani wörtlich gesagt hat:
"50% der Iraner wollen genau den Weg beschreiten den Mousavi, Rafsanjani und Khatami vorgesehen haben!"
Besonders gefiel mir folgendes:
"Der islamischen Republik ist es gelungen uns vom Ausland unabhängig zu machen"
Solche verabscheuungswürdigen Lobbyisten geben sich bei all diesen Sendern die Klinke in die Hand!
Die meisten Iraner mögen diese Sender (VOA, Radio-Farda) nicht wirklich und erkennen sie als Interessenvertretung westlicher Regierungen und Konzerne!
Gruß |
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Amiradenira
Shaagerd

Anmeldungsdatum: 08.04.2003
Beiträge: 322 Gallerie Bilder: 0
Wohnort: germania
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Verfasst am: Dienstag, 09.02.2010 - 22:05
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| Shapour hat folgendes geschrieben: | @potti,
Ich glaube du unterschätzt uns alle ein wenig, Ich schreibe aus aktuellem Anlass, denn gerade habe Ich mir, sehr zu meinem Leidwesen, einen Beitrag bei VOA Persian angesehen!
Zieh dir mal rein was dieses Aas Mohsen Milani wörtlich gesagt hat:
"50% der Iraner wollen genau den Weg beschreiten den Mousavi, Rafsanjani und Khatami vorgesehen haben!"
Besonders gefiel mir folgendes:
"Der islamischen Republik ist es gelungen uns vom Ausland unabhängig zu machen"
Solche verabscheuungswürdigen Lobbyisten geben sich bei all diesen Sendern die Klinke in die Hand!
Die meisten Iraner mögen diese Sender (VOA, Radio-Farda) nicht wirklich und erkennen sie als Interessenvertretung westlicher Regierungen und Konzerne!
Gruß |
hast du dran gezweifellt .
exil iraner die in VOA arbeiten haben auf gelegt als die stassen kämpfe im teheran los gingen und antworteten sie seien unpateisch
zieht sich einer rein unpataisch , das werde ich nie in mein leben verdauen könne diese arschlöcher von VOA haben die hilfe rufe von den leuten aus dem iran live abgewürgt und sagen wir sind unpataisch.
seit dem boykotiere ich auch diese sender und empfehle auch allen sie nicht zu sehen. |
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Der Rekord liegt bei 531 Benutzern am 25.06.2010 - 20:32.
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