img
img
Info
img
x
img
img Ja img
img Nein img
img
img
img
img
Login
img
img img img
img
img
img EMail Adresse img
img
img
img
img Passwort img
img
img
img
img
img img img Immer automatisch einloggen
img
img
img img img
img
img Login img
img Abbrechen img
img
img
img
img
img
img
img
img img img
Artikel heute
img
img
img
img
Berlin 19:44 - Tehran 22:14 - Los Angeles 10:44 Freitag, 19.03.2010
img
img
GEGENANGRIFF
Während die USA den Druck erhöhen, um schärfere UN-Sanktionen gegen Teheran wegen des vermuteten iranischen Atomwaffenprogramms durchzusetzen, aber China und Russland nicht wirklich mitziehen wollen, versucht nun die iranische Führung einen öffentlichkeitswirksamen Gegenangriff zu starten. Im April soll in Teheran eine internationale Konferenz organisiert werden, die sich damit beschäftigt, warum die Abrüstung der Atomwaffen nicht vorankommt. » Lesen Sie weiter auf heise.de mehr...
img
img img img
TV-Tipp
img
img
Donnerstag, 01.01.1970 , 01:00 Uhr
img
img
img
img
img img img
img
img
img
img
INHAFTIERT: Vertrauter von Irans Ex-Präsident Rafsandschani im Gefängnis
Berufungsgericht bestätigt Verurteilung wegen Propaganda. Im Iran ist offenbar ein Vertrauter des reformorientierten Ex-Präsidenten Akbar Haschemi Rafsandschani inhaftiert worden. Wie die oppositionelle Internetseite Kaleme am Freitag berichtete, wurde Hossein Maraschi ins berüchtigte Ewin-Gefängnis in Teheran gebracht, nachdem ein Berufungsgericht seine Verurteilung zu einer einjährigen Haftstrafe wegen "Propagenda gegen die Islamische Republik" bestätigt hatte. Er darf sich demnach außerdem sechs Jahre lang nicht mehr politisch betätigen. » Lesen Sie weiter auf 123recht.net mehr...
img
img
img
img
TEHERANER TAGEBUCH: "Ohne Musik könnte ich den Alltag nicht ertragen"
img Er kämpft mit der Zensur, der Bürokratie, dem Alltag in Teheran. Der Musiker Keyvan Saket ist ein populärer Künstler in Iran - und muss trotzdem Ärgernisse über sich ergehen lassen. Für SPIEGEL ONLINE führte er eine Woche lang Tagebuch. Ein Protokoll von Frust und kleinen Freuden. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr...
img
img
img
img
img
WIRTSCHAFT: Türkei will Handel mit Iran kräftig ausbauen
Die türkische Regierung will den Handel mit dem Iran ungeachtet des internationalen Streits über das Atomprogramm des Nachbarlandes kräftig ausbauen. Im kommenden Jahr sei ein Handelsvolumen von 20 Milliarden US-Dollar (knapp 15 Mrd. Euro) beabsichtigt, zitierten türkische Medien heute den türkischen Staatsminister Hayati Yazici. Dazu solle die Zahl der Zollübergänge an der gemeinsamen Grenze auf vier verdoppelt werden. » Lesen Sie weiter auf orf.at mehr...
img
img
img
FEUILLETON: "Wir sind (in) Deutschland."
Es ist der Mittwoch irgendeines Monats, irgendeines Jahres. Ich habe Semesterferien und erinnere mich daran, einer ehemaligen Lehrerin von mir versprochen zu haben, das nächste Mal keine acht Jahre verstreichen zu lassen, bevor ich sie besuche. Die Luft ist kalt, die Sonne scheint. Tautropfen sind während der Nacht zu gemeißelten Kristallen verwandelt worden. Der Weg zur alten Schule führt durch einen großen Park, über den viele Stadtmenschen, die nach Ruhe suchen, spazieren und in einem Dialog mit ihrer inneren Stimme oder ihren Hunden einige philosophische Fragestellungen erörtern. Auch ich verspüre diese Lust und entschließe mich, das Zugeständnis an meine alte Lehrerin heute einzulösen. Die Aufregung darüber, sie wieder zu sehen, lässt mich den Weg durch den Park unwahrgenommen passieren. Ich marschiere, anstatt zu spazieren. mehr...
img
img
img
SUSA: Zentrum der elamischen Kultur
img Susa ist eines der frühesten Zentren der geheimnisvollen elamischen Kultur in Alt- Iran, das als Erstes und am Vollständigsten archäologisch untersucht worden ist. Als die ersten Ausgräber der französischen Mission archéologique Ende des 19. Jahrhunderts begannen, die Hügel von Susa zu untersuchen, da hatten sie die riesige Anlage, die die gewaltige Terrasse auf der sogenannten Akropolis darstellte, gar nicht als Bauwerk erkannt. » Lesen Sie weiter auf mediaquell.com mehr...
img
img
img
EINTRACHT-PROFI MAHDAVIKIA: "Das ist für mich ganz bitter"
Wer sich eingehend mit Mehdi Mahdavikia unterhält, stolpert über Worte wie Ärger und Enttäuschung, man sieht einen 32 Jahre alten Mann vor sich, der oft den Kopf hängen lässt, der mit den Schultern zuckt. Mahdavikia sagt dann Sätze wie: "Es ist eine schwierige Situation, das ist für mich ganz bitter. Ich habe mir das ganz anders vorgestellt." » Lesen Sie weiter auf fr-online.de mehr...
img
img
img
SATELLITENBILD DER WOCHE: Salzseen im Wüstenofen
img Der Süden Irans ist geprägt von bizarren Landschaften. Inmitten gewaltiger Gebirgszüge, in denen es kaum regnet und fast nichts gedeiht, liegen zwei große Salzseen. Auf Satellitenbildern bieten sie einen faszinierenden Anblick. Über Jahrmillionen hinweg hat der Regen Mineralien aus dem Gebirgsgestein ausgewaschen und in den Tashk-See gespült. Doch für das Gewässer im Süden Irans in der Provinz Fars gibt es keinen Abfluss. So erstarrt der See förmlich in Salz - inmitten der vegetationslosen Bergregion Sagros. Südlich des Taschk-Sees erstreckt sich eine zweite salzige Zunge durch das Becken: Der Bakhtegan-See (im Bild zu sehen) ist Irans zweitgrößter See. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr...
img
img
img
MOHSEN RASHIDKHAN: Sänger im Exil
Teherans Norden ist das Terrain der Reichen und Schönen. Der Süden gilt als arm und gefährlich. Mohsen Rashidkhan ist hier geboren. Heute ist er Opernsänger in Deutschland - und gefährlich für die Konkurrenz... mehr...
img
img
img
"INSIDE TEHERAN OUT": Kunst nach der Revolution in Aarau
Dreissig Jahre Islamische Revolution in Iran spiegeln sich auch in der Kunst des Landes. Das zeigt eine Auswahl an Fotografien, Videos, Zeichnungen und Installationen im Forum Schlossplatz in Aarau. Die Ausstellung "inside Teheran out". dauert bis 10. Januar 2010. Susann Wintsch, die Iran seit 2005 regelmässig besucht, hat die Schau kuratiert. » Lesen Sie weiter auf Bieler Tagblatt mehr...
img
img
img
SCHRIFTSTELLER üBER PROTEST IM IRAN: "Es gärt in unserer Gesellschaft"
Mahmud Doulatabadis Roman "Der Colonel" wird im Iran zensiert. Der Schriftsteller über die jüngste Protestbewegung, Ahmadinedschads Antisemitismus, Literatur und Zensur im Gottesstaat. taz: Herr Doulatabadi, war es für Sie schwierig, ein Visum für die Reise nach Deutschland zu bekommen? Mahmud Doulatabadi: Es gab keine außergewöhnlichen Probleme. Es gibt bürokratische Kleinigkeiten, an die wir Iraner uns schon längst gewöhnt haben. » Lesen Sie weiter auf taz.de mehr...
img
img
img
RAFI PITTS: "Die Jugend kann man nicht stoppen"
Regisseur Rafi Pitts über die Zukunft Irans, die Zensur – und seinen Film "Zeit des Zorns". Mr. Pitts, „Zeit des Zorns“, das klingt schon im Titel deutlich anders als Ihr letzter Film, „It’s Winter“. Was ist seit „It’s Winter“ geschehen? mehr...
img
img
img
MOUNT DAMAVAND: Freie Sicht aufs Kaspische Meer
img Mit 5670 Metern ist er der höchste Berg des Orients. Im Elburs-Gebirge 80 Kilometer östlich von Teheran gelegen, ist er nicht nur für Bergsteiger aus der Hauptstadt ein beliebtes Ziel, sondern auch für Iraner aus allen Teilen des Landes. » Lesen Sie weiter auf nzz.ch mehr...
img
img
img
JORDAN CLUB: MEGA WEIHNACHTS- UND SILVESTERPARTY
img PersianPartys.com: Jordan Club feiert am Donnerstag, den 24. Dezember 2009 erneut eine grandiose Party im Kölner "Nachtflug". Nach fünf Jahren erfolgreicher persischen Parties, findet zum dreizehnten Mal eine Jordan Club Party im bekannten Nobelclub Kölns statt. Es erwartet jeden Besucher eine unvergessliche Nacht voller Glamour, Glanz und Vergnügen... Jordan Club: Tanz mit uns ins neue Jahr! Dieses Jahr veranstaltet Jordan Club zum zweiten Mal eine Silvesterparty! Das Warten hat sich gelohnt. Die Top DJs der persischen Partyszene, beginnend bei DJ Jordan, bis über DJ Payman, DJ Navid und DJ Shahin werden das "Cinedom" zum Beben bringen, für eine einzigartige Stimmung und für eine tobende Tanzfläche sorgen. "Komm und erlebe den Unterschied!" Termine: mehr...
img
img
img
OPPOSITION: Iran rulers more brutal than shah
Tehran - Iran's embattled opposition leaders accused the government of becoming more brutal than the shah's regime in Web statements Saturday, and authorities announced a new Internet crackdown aimed at choking off the reform movement's last real means of keeping its campaign alive. » Read more on google.com mehr...
img
img
img
ZDF-INTERVIEW: "Menschen erhielten Droh-SMS"
img Der österreichische Experte für Überwachungstechnologie, Erich Möchel, erklärt im Interview, wie die Überwachungstechnologie, die Nokia Siemens Networks in den Iran verkauft hat, funktioniert. Hier geht's weiter zum Video mehr...
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
Statistik
img
291 User online
img
1 Mitglied
img
290 Gäste
img
Letzte Stunde
img
1 Mitglied
img
2374 Gäste
img
Letzte 24 Stunden
img
2 Mitglieder
img
46444 Gäste
img
img
img
img
Inhalt © 2000-2006 Iran-Now Network | ElysianWorld Application Server © 2006 Sherry & Minah | ElysianNights Layout © 2006 Sherry & Minah
img