| |  | | Berlin 11:22 - Tehran 13:52 - Los Angeles 02:22 | Donnerstag, 28.08.2008 | ANKüNDIGUNG  Ab 01.September 2008 gibt Farzin Darabi Far in einigen Europäischen Städten Tar- und Setar-Unterricht. In Deutschland sind zunächst Köln, Düsseldorf, Aachen in Planung; in den Niederlanden momentan Rheenen. Darüber hinaus bietet Darabi Far das Seminar "Die Dastgah´s¹ in der iranischen Musik" an. Bei diesem Seminar brauchen die Teilnehmer keine Musik-Kenntnisse. Mit einer von Darabi Far entwickelten Methode können die Teilnehmer in 3 Monaten mit den Grundzügen der verschiedenen Dastgah´s vertraut werden. Für Mitte September wird das erste Semester geplant. Biographie Farzin Darabi Far wurde in Teheran geboren. 1986: verließ er Iran und wanderte nach Deutschland aus. Musikalische Ausbildung Farzin Darabi Far wächst in einer äußerst musikalischen Familie auf. mehr... Samstag, 30.08.2008 , 08:30 Uhr |     MOSKAU, 27. August (RIA Novosti). Mit ihrer Provokation in Georgien haben die USA und andere Nato-Staaten einen Angriff auf Iran geprobt. Das vermutet der Präsident der russischen Akademie für geopolitische Probleme, Leonid Iwaschow, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti. Ein großer Konflikt stehe bevor. "In den USA und Nato-Staaten laufen Vorbereitungen von strategischem Ausmaß", führte der Experte aus. "Die Operation, die der Westen in Georgien gegen Russland durchführte, war eine Probe für den Angriff auf Iran." Eines der Ziele dieses "geopolitischen Coups" war es, Russlands Einfluss in der Weltarena zu beschneiden. mehr... | |    Der Pilot meldete noch technische Probleme - dann verlor er die Kontrolle: In Kirgisien ist ein Passagierflugzeug kurz nach dem Start abgestürzt und ausgebrannt. Mindestens 71 Menschen starben, etwa 20 überlebten. In Europa steht die Unglücks-Airline auf der Schwarzen Liste. Bischkek/Moskau - Wieder ist ein Passagierflugzeug unmittelbar nach dem Start verunglückt: Eine Boeing 737 mit rund 90 Menschen an Bord stürzte am Sonntag in Kirgisien ab, wenige Minuten, nachdem sie in der Hauptstadt Bischkek gestartet war. Nach Angaben der kirgisischen Regierung starben mindestens 71 Menschen. Bis zu 20 Insassen hätten den Crash nach ersten Erkenntnissen überlebt, sagte Premierminister Igor Tschudinow. Der Regierungschef Igor besuchte am Abend den Ort der Katastrophe. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de (pi) mehr... |  |   Teheran (Reuters) - Die Opec dürfte sich nach den Worten des iranischen Ölministers im September mit dem sinkenden Ölpreis befassen. Es sehe so aus, als wollten die Mitglieder der Organisation erdölproduzierender Staaten etwas gegen den Abwärtstrend beim Ölpreis unternehmen, wurde Gholamhossein Nosari am Montag auf der Internetseite seines Ministeriums zitiert. » Lesen Sie weiter auf Reuters mehr... | |    Jetzt wo Sex in the City der Film rausgekommmen ist, habe ich meine alten Sex in the City DVDs rausgesucht und die kompletten Staffeln noch einmal gesehen. Dadurch habe ich viel über Beziehungen und über Sex in the City, diesmal aber über Sex in Teheran nachgedacht, und mir ist aufgefallen, dass das Leben in Teheran nicht anders ist als in New York. Frauen sind emanzipiert und nehmen sich was sie möchten, Tief in ihrem Inneren suchen sie aber doch alle nach der großen Liebe und nach der Stabilität und der Geborgenheit einer Ehe. mehr... | |   Der erste Golfkrieg zwischen Iran und Irak endete am 20. August 1988 mit einem Waffenstillstand. Von Frieden aber kann bis heute in der Region keine Rede sein. Die Entscheidung, einem Waffenstillstand zuzustimmen, sei ihm vorgekommen, wie einen Becher Gift zu trinken. So beschrieb der iranische Revolutionsführer Ayatollah Khomeini seine Entscheidung, dem ersten Golfkrieg nach fast acht Jahren ein Ende zu setzen. Immer wieder hatte er internationale Appelle zur Waffenruhe ignoriert und abgelehnt. Mit dem 20. August 1988 jedoch schwiegen die Waffen. Frieden zwischen Iran und Irak gibt es dennoch bis heute nicht. Die Nachwirkungen dieses Krieges sind spürbar und beeinflussen unter anderem das Verhältnis Teherans zum Irak nach Saddam Hussein, aber auch das zum Rest der Welt. mehr... |  |   Der Iran hat seine erste Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Peking gewonnen. Taekwondo-Kämpfer Hadi Saei siegt in der Klasse bis 80 kg gegen Italiener Mauro Sarmiento, der mit 4:6 den Kürzeren zieht. Bronze sichern sich der Amerikaner Steven Lopez und der Chinese Zhu Guo. » Lesen Sie weiter auf LAOLA1.at mehr... | |  TEHERAN, 16. August (RIA Novosti). Der Iran will in den nächsten Tagen seinen ersten Erdsatelliten starten. Das kündigte Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Samstag in Teheran an. "Der von iranischen Fachleuten gebaute Satellit soll von einer iranischen Trägerrakete bis Ende kommender Woche in den Orbit geschossen werden", zitierten örtliche Medien Ahmadinedschad. "Die gegen den Iran gültigen Wirtschaftssanktionen der USA haben sich günstig auf den wissenschaftlichen Fortschritt im Land ausgewirkt. In den letzten sieben Jahren wurden in der Islamischen Republik offiziell mehr als 7000 Entdeckungen bzw. Erfindungen registriert", sagte der iranische Präsident. Mit freundlicher Genehmigung von RIA Novosti mehr... | |   Nun also doch nicht: Entgegen anderslautender Meldungen in den vergangen Monaten darf Chris de Burg doch nicht als erster westlicher Popstar in der islamischen Republik Iran auftreten. Das berichtetet die Nachrichtenagentur IRNA. Dem Ministerium für islamische Kultur liege gar kein offizieller Genehmigungsantrag vor. Das Ministerium wird von der ultra- konservativen Regierung von Präsident Mahmoud Ahmadinedschad dominiert. » Lesen Sie weiter auf szonline.ch mehr... | |  LUCKENWALDE - Auf den ersten Blick sind da vor allem die elegante Pose, die Harmonie in Farbe und Form, das feine Dekor und das Muster, ja – sagen wir ruhig – die Schönheit. Doch dann erkennt man, was hinter den Ornamenten und stilisierten Figuren, den geschwungenen Linien und zarten Konturen steckt, hinter den Sternen und Tropfen, den Quadraten und Kreisen, hinter all den exotischen Arabesken. Es ist das Verbrechen, die nackte Gewalt. mehr... | |  "SOFTCORE" VON TIRDAD ZOLGHADR: Bohème in Teheran Dieser Mann ist wahrscheinlich ein Doppelagent. Das zumindest deutete die Berliner Schriftstellerin Sarah Khan an, als sie vor einiger Zeit für das literarische Kolloquium Berlin den Autor, Kritiker und Kurator Tirdad Zolghadr und seinen Debütroman "Softcore" vorstellte: ein schweizerisch-iranischer Geheimdienstler, der Berlin, Hamburg und Los Angeles im Dienste der Mullahs und die Mullahs im Auftrag Zürcher Banken ausforscht. » Lesen Sie weiter auf Frankfurter Rundschau mehr... | |  Die öffentliche Meinung im Iran ist die von Präsident Mahmud Ahmadineschad, und wer etwas anderes veröffentlichen will, dem ergeht es wie Amir Hassan Cheheltan: Sein jüngster Roman "Killing Americans in Teheran" wartet seit Monaten auf eine Druckerlaubnis der iranischen Regierung. Oder es ergeht einem wie den iranischen Filmemachern, die sich ziemlich geschickt anstellen, um der staatlichen Kontrolle im Land zu entgehen. » Lesen Sie weiter auf dradio.de mehr... | |   Warum ein hungriges iranisches Mädchen das Essen ablehnt und dabei trotzdem nicht verlogen ist. In allen Sprachen dieser Welt gibt es Wörter, die eigentlich nicht zu übersetzen sind. Das Stuttgarter Literaturhaus hat drei ursprünglich fremdsprachige Schriftsteller aus der Region eingeladen, ein solches Wort vorzustellen. Sudabeh Mohafez erzählt, warum der iranische Tâ’rof sie als Kind in eine unangenehme Situation gebracht hat. Gleich zu Beginn meines Lebens in Deutschland, ich war fünfzehn, geriet ich in eine unangenehme Situation, in die mich der Tâ’rof brachte, eine iranische Umgangsform, sozusagen ein Kanon von Höflichkeitsregeln, an den ich mich natürlich weiter hielt, der aber in der neuen Heimat ganz und gar missverstanden wurde. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Stuttgarter Zeitung mehr... |  |   Das kommunale Kino Guckloch zeigt am Montag, 11. August, um 20.15 Uhr in der Kapelle an der Fürstenbergstraße den Spielfilm "Bab'Aziz - Der Tanz des Windes". mehr... | |  In 2003, administrators at Stanford University's Electrical Engineering Department were startled when a group of foreign students aced the notoriously difficult Ph.D. entrance exam, getting some of the highest scores ever. That the whiz kids weren't American wasn't odd; students from Asia and elsewhere excel in U.S. programs. The surprising thing, say Stanford administrators, is that the majority came from one country and one school: Sharif University of Science and Technology in Iran. » Read more on newsweek.com (pi) mehr... | | |  | Statistik 480 User online 0 Mitglieder 480 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 1588 Gäste Letzte 24 Stunden 2 Mitglieder 42485 Gäste |